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	<title>Palbera &#187; Innovationen</title>
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	<description>Logistikberatung und Qualitätsmanagement</description>
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		<title>Matching: Die clevere Jobsuche für Logistiker</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 10:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Philipp A. Loll]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Logistiknews]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>So einfach wie eine Online-Partnerbörse, so detailliert wie eine persönliche Beratung für Logistiker: Das ist das Geheimnis von BirdieMatch, dem Online-Matching-Portal speziell für Jobs in der Logistik-, Speditions-, Transport- und KEP-Branche. Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, offene Stellen für Logistiker mit passgenauen Bewerbern zu besetzen. Dies fällt den Personalern der Branche zunehmend schwer, denn der Fachkräftemangel in allen Bereichen – vom Fahrer bis zum...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><em>So einfach wie eine Online-Partnerbörse, so detailliert wie eine persönliche Beratung für </em>Logistiker<em>: Das ist das Geheimnis von BirdieMatch, dem Online-Matching-Portal speziell für Jobs in der Logistik-, Speditions-, Transport- und KEP-Branche.</em></p>
<p>Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, offene Stellen für Logistiker mit passgenauen Bewerbern zu besetzen. Dies fällt den Personalern der Branche zunehmend schwer, denn der Fachkräftemangel in allen Bereichen – vom Fahrer bis zum Niederlassungsleiter, ob in Spedition, Transport- und KEP-Unternehmen – wird verschärft durch Angebote aus Industrie und Handel, die für diverse Aufgaben ebenfalls Logistiker suchen.</p>
<p>Verdeutlichen lässt sich die angespannte Lage durch aktuelle Zahlen: Im Juli 2017 führte das Segment der Verkehrs- und Logistik-Berufe die Liste der Vakanzen in Deutschland mit 57.200 gemeldeten offenen Stellen an – Fahrer nicht eingerechnet. Das geht aus einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit hervor. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Stellenausschreibungen für Logistiker um <strong><em>23,2 Prozent</em></strong> gestiegen.</p>
<p>Andererseits finden nicht alle Logistiker auf Anhieb einen neuen Job – trotz Arbeitnehmermarkt. Dies liegt unter anderem an der Intransparenz des Marktes, aber vor allem daran, dass nicht jedes Angebot zu jedem Bewerber passt. Und halbherzige oder gar Fehlbesetzungen sollten bei Logistikern dringend vermieden werden: Der Frust der Mitarbeiter im Unternehmen steigt ebenso wie der der neuen Kollegen. Dies führt zu einer hohen Mitarbeiterfluktuation, welche die Firmen finanziell belastet, mit Produktivitätsverlust einhergeht und die Kundenbindung schädigen kann.</p>
<p>Für beide Seiten – Unternehmen und Logistiker – bietet das Job-Matching-Portal für Logistik, Spedition, Transport und KEP namens <a href="https://www.birdiematch.de" target="_blank">BirdieMatch</a> eine Lösung.</p>
<h2>Wie funktioniert das Matching?</h2>
<p>Wie eine Online-Partnervermittlung bringt das Start-up Unternehmen und ihre potenziellen neuen Logistiker über speziell programmierte Algorithmen zusammen. Hierbei werden nicht nur Fachspezifika miteinander verglichen und bewertet, sondern auch weiche Faktoren. Sie sollen Aufschluss darüber geben, ob Logistiker und Arbeitgeber über die Anforderungen des Arbeitsplatzes hinaus bei weitergehenden Wünschen wie Kindergartenplatz in der Nähe oder auch den angestrebten Zielen zusammenpassen. Es entsteht also jeweils ein einzigartiges Bewerberprofil. Die Passgenauigkeit auf die bei BirdieMatch eingestellten Jobs für Logistiker wird mit Punkten bewertet.</p>
<p>Die Mitgliedschaft für Kandidaten auf der Suche nach Stellenangeboten als Logistiker geht vom kostenfreien Erstellen und Matchen eines anonymisierten Profils bis zur mehrmonatigen Premium-Teilnahme. Wer seine Daten sehen darf, entscheiden der Logistiker oder auch der suchende Arbeitgeber selbst. Der Kontakt erfolgt direkt. Weder vermittelt BirdieMatch diese Interaktion noch kontrolliert das Start-up diesen Vorgang. Ebenso gibt es unterschiedliche Modelle für Mitgliedschaften von Logistik-Unternehmen. Die Daten sind jeweils durch den international anerkannten Sicherheitsstandard 128bit SSL verschlüsselt.</p>
<h2><strong>Lösung speziell für Logistiker</strong></h2>
<p>Die Expertise für all diese Kriterien bringt der Geschäftsführer Bernd Vögele aus seiner mehr als 15-jährigen Erfahrung als Personalberater für Logistiker und Arbeitgeber der Branche mit. Sein Insiderwissen kommt beiden Seiten zugute: Fach- und Führungskräfte, die sich auf Stellenausschreibungen als Logistiker bewerben möchten oder ihr Profil für suchende Firmen zur Verfügung stellen, profitieren davon, ihre Kenntnisse und Stärken detailliert darstellen zu können. Unternehmen haben den Vorteil, dass ihre spezifischen Anforderungen nur von qualifizierten Logistikern verstanden werden. Beiden Seiten werden durch das Matching der Merkmale nur wirklich relevante Möglichkeiten vorgeschlagen. So finden bei dieser Jobbörse für Logistiker nur passgenaue Partner zusammen.</p>
<p>Ergänzt werden die Kenntnisse von Vögele durch die Erfahrung des zweiten Geschäftsführers Josef Schindler in den Bereichen IT-Innovation, Digitalisierung und Marketing, sowie dem Mitgründer Stefan Dänzer, der die Software- und Algorithmenentwicklung bei BirdieMatch verantwortet.</p>
<p>BirdieMatch disruptiert die Personal- und Jobsuche in Spedition, Transport und Logistik, ist Vögele überzeugt. Eine solche Möglichkeit für Logistiker habe bisher am Markt gefehlt, sagt der erfahrene Personalberater.</p>
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		<title>Daimler Trucks gestalten die Zukunft des Straßengüterverkehrs</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2015 07:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Philipp A. Loll]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Logistiknews]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Daimler AG ging bereits als Pionier beim autonomen Fahren voran. So fuhr der erste autonome Lkw der Serie Actros bei seiner Weltpremiere am 02.10.2015 im öffentlichen Straßenverkehr über die Autobahn A8 von Stuttgart nach Denkendorf. Im Juli 2014 hatte der Lkw-Weltmarktführer den Mercedes-Benz Future Truck 2015 in Magdeburg vorgestellt. Die Daimler Trucks sollen über alle Technologien verfügen, die für das autonome Fahren notwendig sind....</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Daimler AG ging bereits als Pionier beim autonomen Fahren voran. So fuhr der erste autonome Lkw der Serie Actros bei seiner <a title="Weltpremiere: Daimler testet erste autonome Lkw-Serie" href="http://palbera.de/weltpremiere-daimler-testet-erste-autonome-lkw-serie/">Weltpremiere am 02.10.2015</a> im öffentlichen Straßenverkehr über die Autobahn A8 von Stuttgart nach Denkendorf.</p>
<p>Im Juli 2014 hatte der Lkw-Weltmarktführer den Mercedes-Benz Future Truck 2015 in Magdeburg vorgestellt. Die Daimler Trucks sollen über alle Technologien verfügen, die für das autonome Fahren notwendig sind. Im Mai diesen Jahres, nur knapp ein Jahr später, erhält der Truck im Bundesstaat Nevada die weltweit erste Straßenzulassung für autonome Lkw. Dies ist der erste große Schritt in die Zukunft des Straßengüterverkehrs.</p>
<p>„Wir sind wie kein anderer Hersteller in der Lage, Technologien über alle Geschäftseinheiten und Marken hinweg zu implementieren. So können wir Innovationen rund um den Globus vorantreiben“, sagte Vorstandsmitglied Dr. Bernhard. „Unser Anspruch lautet ´Shaping Future Transportation´. Mit der heutigen Premiere lösen wir dieses Versprechen einmal mehr eindrucksvoll ein.“</p>
<h2><strong>Erhebliche Vorteile durch autonome Lkw</strong></h2>
<p>Vor allem im Straßengüterverkehr eröffnet das autonome Fahren erhebliche Vorteile. Einer der nennenswertesten Vorteile: Die Sicherheit steigt. Das Highway-Pilot-System wird nie müde oder unaufmerksam. Es ist immer zu hundert Prozent aktiv. Laut einer Studie von Daimler Trucks sinkt die Ermüdung von Fahrern um fünfundzwanzig Prozent, wenn sie von monotonen Spurhalteassistenten entlastet werden. In künftigen Entwicklungsstufen wird es so möglich sein, anderweitige Aufgaben zu übernehmen.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil der autonomen Trucks ist die Effizienz. Durch optimale Beschleunigen, Bremsen und Schalten wird weniger Diesel-Kraftstoff verbraucht und so werden auch die CO2-Emissionen gesenkt. Daimler Trucks erwartet hier eine Einsparung von bis zu fünf Prozent.</p>
<p>Der dritte Vorteil besteht darin, dass autonom fahrende Lkw einen attraktiven Arbeitsplatz bieten. Der Fahrer kann einen Großteil der Strecke dem Highway-Piloten überlassen und somit den Stress im Cockpit deutlich reduzieren. Zukünftige Technologiestufen werden es außerdem ermöglichen, dass sich der Fahrer Nebentätigkeiten zuwendet. Beispielsweise kann er eine Dokumentationsaufgabe an einem Tablet-PC bearbeiten.</p>
<p>All diese Vorteile zahlen sich besonders durch die hohe Laufleistung der Lkw aus. Deutsche Trucks legen im Fernverkehr durchschnittlich 130.000 Kilometer pro Jahr zurück. Pkw erreichen im Schnitt nur 14.000 Kilometer jährlich.</p>
<p>Um die Mercedes-Benz Serie Actros mit dem Highway-Piloten auf die Straße bringen zu können, müssen nun Politik und Behörden noch den regulatorischen Rahmen für das autonome Fahren schaffen. Es bedarf einer Ausnahmegenehmigung durch das Regierungspräsidium Baden-Württemberg. Mit dieser Genehmigung darf der Actros Truck nun bundesweit mit einer Geschwindigkeit von bis zu 80 Kilometer pro Stunde auf Autobahnen teil-autonom fahren.</p>
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		<title>Weltpremiere: Daimler testet erste autonome Lkw-Serie</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 16:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Maja Klein]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Logistiknews]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Jungfernfahrt der ersten autonom fahrenden Lkw-Serie wurde am 02.10.2015 von Vorstandsmitglied der Daimler AG Dr. Wolfgang Bernhard und dem Baden-Württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann absolviert. Die Fahrt ging auf der A8 von Stuttgart nach Denkendorf. Der Premieren-Lkw ist mit dem intelligenten System Highway Pilot ausgestattet und stammt aus der Serie der Mercedes-Benz Actros. Der TÜV Rheinland hat das Fahrzeug überprüft und es wurde gemäß §19/6...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jungfernfahrt der ersten autonom fahrenden Lkw-Serie wurde am 02.10.2015 von Vorstandsmitglied der Daimler AG Dr. Wolfgang Bernhard und dem Baden-Württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann absolviert. Die Fahrt ging auf der A8 von Stuttgart nach Denkendorf. Der Premieren-Lkw ist mit dem intelligenten System Highway Pilot ausgestattet und stammt aus der Serie der Mercedes-Benz Actros. Der TÜV Rheinland hat das Fahrzeug überprüft und es wurde gemäß §19/6 StVZO als Versuchsfahrzeug zugelassen.</p>
<h2><strong>„Aufbruch in ein neues Mobilitätszeitalter“</strong></h2>
<p>Für die Weltpremiere kann es wohl kaum einen passenderen Ort geben als diesen Teil der Autobahn A8. Zum einen ist Baden-Württemberg das Geburtsland der Automobilbranche und zum anderen, weil die Daimler AG in unmittelbarer Nähe von dort Autos entwickelt und produziert. Das autonome Fahren ist ein wichtiger Schritt in ein neues Mobilitätszeitalter. Damit ist Daimler Vorreiter und verbessert vor allem die effizientere Nutzung der vorhandenen Infrastruktur. Die autonom fahrenden und vernetzten Fahrzeuge verbessern nicht nur den Verkehrsfluss, sondern können auch entscheidend zur Stauvermeidung beitragen. „Zudem erhöhen sie die Verkehrssicherheit. Deswegen plant die Landesregierung derzeit die Einrichtung eines technologieoffenen Testfelds für autonomes und teilautonomes Fahren“, so Ministerpräsident Kretschmann.</p>
<h2><strong>Ein wichtiger Schritt zu einem sicheren Straßenverkehr</strong></h2>
<p>Die Premiere des autonomen Daimler Trucks ist ein wichtiger Schritt hin zu Marktreife und somit auch zu einem sicheren, nachhaltigen Straßengüterverkehrs der Zukunft. Die Daimler AG bedankt sich unter anderem auch bei der Landesregierung Baden-Württemberg für die tatkräftige Unterstützung. Von der Entwicklung dieser Technologie bis hin zur Marktreife, ist die sichere Erprobung im Straßenverkehr sehr entscheidend.</p>
<h2><strong>Highway-Pilot ermöglicht teil-autonomes Fahren</strong></h2>
<p>Der Highway-Pilot, wie er auch im Premieren-Lkw Actros eingebaut ist, ermöglicht ein teil-autonomes Fahren. Dabei behält der Fahrer jedoch die volle Kontrolle. Er muss den Verkehr zu jederzeit überwachen und auch eingreifen können. Der Highway-Pilot ist also mit einem Autopiloten aus Flugzeugen vergleichbar. Das System beinhaltet sowohl eine Stereokamera als auch ein Frontradar. Außerdem auch noch ein Assistenzsystem wie den Abstands-Regeltempomat. Die bereits vorhandene Technologie wurde für den Einsatz des Lkw angepasst.</p>
<p>Der Highway-Pilot ist in der Lage, auf schwierige Umstände dementsprechend zu reagieren. Sollten sich die Straßen- oder Wetterbedingungen zu sehr verschlechtern, wird der Fahrer vom System aufgefordert wieder selbst zu lenken. Hierfür hat der Fahrer ausreichend Zeit. Sollte der Fahrer auf die optischen und akustischen Signale nicht reagieren, bringt sich der Lkw selbstständig und sicher zum Stillstand.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Augmented Reality: Microsoft HoloLens bald auch in der Logistik?</title>
		<link>http://palbera.de/augmented-reality-microsoft-hololens-bald-auch-in-der-logistik/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2015 15:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Philipp A. Loll]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im Beitrag über den Einsatz von Datenbrillen bei DHL in Form der Google Glasses haben wir schon über das Thema Augmented Reality berichtet. Hierbei kommt aber der aktuelle Ansatz von Google nicht an die wirkliche Umsetzung von Augmented Reality heran. Die Datenbrille fungiert nur als eine andere Art Scanner und Wiedergabegerät von Informationen. Augmented Reality geht einen deutlichen Schritt weiter und verbindet die wahrgenommene Umgebung...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Beitrag über den <a style="color: #333333;" href="http://palbera.de/augmented-reality-dhl-testet-datenbrillen-im-lagerbetrieb/">Einsatz von Datenbrillen bei DHL in Form der Google Glasses</a> haben wir schon über das Thema Augmented Reality berichtet. Hierbei kommt aber der aktuelle Ansatz von Google nicht an die wirkliche Umsetzung von Augmented Reality heran. Die Datenbrille fungiert nur als eine andere Art Scanner und Wiedergabegerät von Informationen.</p>
<p style="text-align: justify;">Augmented Reality geht einen deutlichen Schritt weiter und verbindet die <span style="color: #333333; font-size: 14px;">wahrgenommene</span> Umgebung mit digitalen Hinweisen. Eine Nutzung dieser Technologie und Weiterentwicklung unter Verwendung von Hologrammen hat Microsoft erst neulich mit seiner HoloLens vorgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit solch einer Art von Datenbrille würde sich auch Pick-by-Vision in die Tat umsetzen und dem Kommissionierer nicht nur das Fach für den nächsten Abgriff anzeigen, sondern auch den genauen Weg dahin. Ebenfalls ist es vorstellbar, dass die Brille registriert, wenn der Kommissionierer in das falsche fach gegriffen und den falschen Artikel kommissioniert hat. Eine Steigerung der Effizienz in der Kommissionierung sowie eine deutliche Verbesserung der Qualität in der gesamten Logistik könnte damit erreicht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier 2 Trailer von Microsoft über die Möglichkeiten der HoloLens:</p>
<div class="responsive-video-wrap entry-video"><iframe width="980" height="551" src="https://www.youtube.com/embed/aThCr0PsyuA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
<p style="text-align: justify;">
<div class="responsive-video-wrap entry-video"><iframe width="980" height="551" src="https://www.youtube.com/embed/aAKfdeOX3-o?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
<p style="text-align: justify;">
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://palbera.de/augmented-reality-microsoft-hololens-bald-auch-in-der-logistik/">Augmented Reality: Microsoft HoloLens bald auch in der Logistik?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://palbera.de">Palbera</a>.</p>
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		<title>Augmented Reality: DHL testet Datenbrillen im Lagerbetrieb</title>
		<link>http://palbera.de/augmented-reality-dhl-testet-datenbrillen-im-lagerbetrieb/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 15:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Maja Klein]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Logistiknews]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unter Augmented Reality versteht man die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung. Die Zusatzinformationen können dabei alle Sinne ansprechen. Die erweiterte Realität kann grundsätzlich für die Navigation in Gebäuden, im Freien, im Auto oder im Flugzeug genutzt werden. Datenbrillen werden in der nahen Zukunft das Arbeiten in unterschiedlichen Bereichen nachhaltig verändern. Durch die Kombination der visuellen und akustischen Inhalte, können die Träger der Datenbrillen deutlich mehr Informationen...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://palbera.de/augmented-reality-dhl-testet-datenbrillen-im-lagerbetrieb/">Augmented Reality: DHL testet Datenbrillen im Lagerbetrieb</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://palbera.de">Palbera</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">Unter Augmented Reality versteht man die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung. Die Zusatzinformationen können dabei alle Sinne ansprechen. Die erweiterte Realität kann grundsätzlich für die Navigation in Gebäuden, im Freien, im Auto oder im Flugzeug genutzt werden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">Datenbrillen werden in der nahen Zukunft das Arbeiten in unterschiedlichen Bereichen nachhaltig verändern. Durch die Kombination der visuellen und akustischen Inhalte, können die Träger der Datenbrillen deutlich mehr Informationen erhalten. Einer der größten Vorteile ist dabei, dass der Träger beide Hände zum Arbeiten frei hat.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">In einem Pilotversuch in einem niederländischen Distributionszentrum hat der Dienstleister DHL zusammen mit dem Unternehmen Ricoh EMEA untersucht, ob die so genannten „Smart Glasses“ sinnvoll sind und die Branche verändern können.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">„Wir halten permanent Ausschau nach Möglichkeiten, um unsere Prozesse mit Hilfe neuer Technologien zu verbessern, und wir haben uns sehr gefreut, DHL als Innovationspartner bei diesem Projekt an unserer Seite zu wissen“, sagt Pieter-Jelle van Dijk, Director Operations bei Ricoh EMEA.</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;"><strong>DHL Mitarbeiter im Selbstversuch mit den Google Glasses<br />
</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">In einem Zeitraum von drei Wochen wurden die DHL Mitarbeiter mit den Google Glasses und der Datenbrille Vuzix M100 ausgerüstet und haben getestet, ob Ihre Arbeit effektiver ist, wenn der Rechner ihnen anzeigt, wo die zu kommissionierende Ware im Regal liegt. Insgesamt haben zehn Mitarbeiter die Geräte genutzt, um über 20.000 Artikel für 9.000 Bestellungen zusammenzustellen. Die Mitarbeiter konnten Hinweise auf dem Display der Brille sehen, in welchem Gang sich der Artikel befindet und in welcher Menge er benötigt wird.</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;"><strong>Einsatz der Datenbrille im Lagerbetrieb mit positivem Ergebnis bewertet<br />
</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">Das Ziel des Pilotprojekts bestand darin, die Vorteile und auch Grenzen der Technologie zu erkennen. Die Effizienzsteigerung lag insgesamt bei 25 Prozent. Die Arbeitsabläufe wurden deutlich beschleunigt und Fehler wurden vermieden. Auch die Mitarbeiter zeigten sich begeistert von dem neuen Hilfsmittel. Der Ersatz der bisher verwendeten Barcode-Handscanner durch die Datenbrille haben zum einen dafür gesorgt, dass die Arbeiter nichts mehr drehen oder abstellen mussten, um den Code der Artikel zu scannen. Zum anderen wurden unnötige Wege gespart, da die Mitarbeiter genaue Hinweise durch das Display der Brille bekamen, wo sich die benötigten Artikel befanden. Auch das Tragen der Brille empfanden die Mitarbeiter als nicht störend. DHL plant kurzfristig weitere Machbarkeitsstudien zu Augmented Reality in anderen Anwendungsbereichen und prüft den weiteren Ausbau der Lösung gemeinsam mit Ricoh.</span></p>
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		<title>Fahrerlose Transportmittel – Die Straße in die Zukunft?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2014 06:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Maja Klein]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die DHL Trendforschung veröffentlichte einen neuen Artikel zum Thema „Self-Driving Vehicles in Logistics“. Der Trendreport nimmt den Leser mit auf eine Reise voller neuer Entdeckungen, die das unglaubliche Potential der autonomen Technologien aufzeigen. Der Bericht gibt Auskunft über die vielfältigen Anwendungen der autonomen Fahrzeuge in den verschiedenen Bereichen der Industrie heutzutage. Er verrät außerdem Details über die vielfältigen Verwendungszwecke der selbstfahrenden Autos, über die gesamte...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://palbera.de/fahrerlose-transportmittel-die-strasse-die-zukunft/">Fahrerlose Transportmittel – Die Straße in die Zukunft?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://palbera.de">Palbera</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Die DHL Trendforschung veröffentlichte einen neuen Artikel zum Thema „Self-Driving Vehicles in Logistics“. Der Trendreport nimmt den Leser mit auf eine Reise voller neuer Entdeckungen, die das unglaubliche Potential der autonomen Technologien aufzeigen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Der Bericht gibt Auskunft über die vielfältigen Anwendungen der autonomen Fahrzeuge in den verschiedenen Bereichen der Industrie heutzutage. Er verrät außerdem Details über die vielfältigen Verwendungszwecke der selbstfahrenden Autos, über die gesamte Wertschöpfungskette der Logistik hinaus.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Anwendungsbereiche der fahrerlosen Autos, die im Bericht erläutert werden, sind zum Beispiel die Lagerhaltung, der Linienbetrieb oder auch die sogenannte Last-Mile Zustellung. Die Fahrzeuge bieten nicht nur mehr Sicherheit im Straßenverkehr, sondern sparen auch Kraftstoff ein und verringern den Kohlenstoffdioxid-Ausstoß um bis zu 15 Prozent<strong>. </strong>Durch das Einsparen der Fahrer, sind die Fahrzeuge 24 Stunden pro Tag einsatzfähig und dabei können etwa 40 Prozent der anfallenden Kosten pro gefahrenen Kilometer eingespart werden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Bisher ist die Technologie noch nicht vollständig ausgereift. Es besteht jedoch kein Zweifel darin, dass die selbstfahrenden Autos die Welt der Logistik und auch unsere persönlichen Privat-und Berufsleben völlig verändern würden. Die Frage ist nicht länger ob, sondern wann diese Fahrzeuge auf unseren Straßen und Autobahnen auftauchen werden. DHL ist bereit für diese Innovation. Zusammen mit ihren Partnern und Kunden wollen sie der Wegbereiter für die ersten fahrerlosen Fahrzeuge auf der Welt sein.</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://palbera.de/fahrerlose-transportmittel-die-strasse-die-zukunft/">Fahrerlose Transportmittel – Die Straße in die Zukunft?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://palbera.de">Palbera</a>.</p>
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		<title>Roboterschiffe- die Zukunft der Weltmeere?</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2014 09:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Maja Klein]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bisher fahren die elektronisch angetriebenen Roboterschiffe nur in der Computersimulation, doch nach den Nutzfahrzeugherstellern will sich auch die Schifffahrtsbranche einen Computer als Kapitän an Bord ihrer Schiffe holen. Rolls-Royce, Hersteller von Schiffsmotoren und Flugzeugtriebwerken, stellte bereits vor einigen Monaten ein Konzept für diese Art von Schiffssteuerung vor: Die Crew überwacht die Fahrt des Containerschiffs von Land aus, während das Schiff ganz ohne Besatzung mehrere Tage...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">Bisher fahren die elektronisch angetriebenen Roboterschiffe nur in der Computersimulation, doch nach den Nutzfahrzeugherstellern will sich auch die Schifffahrtsbranche einen Computer als Kapitän an Bord ihrer Schiffe holen. Rolls-Royce, Hersteller von Schiffsmotoren und Flugzeugtriebwerken, stellte bereits vor einigen Monaten ein Konzept für diese Art von Schiffssteuerung vor: Die Crew überwacht die Fahrt des Containerschiffs von Land aus, während das Schiff ganz ohne Besatzung mehrere Tage lang über die Meere fährt.</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;"><strong> Eine sparsame Alternative?</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">Das Verzichten auf sämtliche Besatzung an Bord würde zu einer Gewichtseinsparung führen, die einen positiven Nebeneffekt mit sich zieht. Es können zwischen 5 und 15 Prozent Treibstoff eingespart werden. Nicht nur die Kosten für Treibstoff, auch die Bezahlung der Crew würde wegfallen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">Da jede Arbeitsstunde der Crew bezahlt werden muss, lassen die Reeder ihre Schiffe lieber etwas schneller fahren. Wenn das Konzept von Rolls-Royce Anwendung finden würde, könnten die Schiffe auf Grund der fehlenden Besatzung langsamer fahren, und würden so, laut Experten, enorm viel Treibstoff einsparen. Bis es dazu kommen wird, müssen jedoch erst noch wartungsarme Antriebe entwickelt werden. Die Schiffsmotoren werden derzeit mit Schweröl betrieben. Dies erfordert eine ständige Überwachung der Crew, um schnelle Ausfälle zu vermeiden.</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;"> <strong>Zukunftsmusik<br />
</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">Bisher existiert das Konzept nur als virtuelle Computersimulation. Der Rollys-Royce Manager zeigt sich jedoch ehrgeizig und gibt die Prognose ab, es werde noch 10 bis 15 Jahre dauern, bis die vollständig automatisierten und computergesteuerten Schiffe die Weltmeere erobern werden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">Das Projekt &#8220;Maritime Unmanned Navigation through Intelligence in Networks&#8221; (MUNIN) wird mit 3,8 Millionen Euro von der EU gefördert und arbeitet ebenfalls am autonomen Schiffsbetrieb. Laut diesem Konzept sollen die Schiffe nur auf hoher See per Computer gesteuert werden. Sie müssen selbst ihren Kurs entscheiden und auch anderen Schiffen oder Hindernissen selbständig ausweichen können. Um das Schiff sicher in den Hafen zu manövrieren, soll jedoch weiterhin die Besatzung per Zubringer an Bord kommen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">Eine weitere Idee, der aus Norwegen stammenden Klassifikationsgesellschaft DNV GL, ist es, einen etwas ungewöhnlicheren Treibstoff einzusetzen. Das Roboterschiff soll mit Batteriestrom angetrieben werden. Der dafür benötigte große Akku soll drei Megawatt stark sein. Dieser Schiffs-Treibstoff würde allerdings nur bei Schiffen mit Frachtverkehr an der Küste entlang eingesetzt werden. Das Risiko, die Schiffe im offenen Meer fahren zu lassen, wäre zu hoch, da der vollgeladene Akku nur für 100 Seemeilen reichen würde, das sind etwa 185 Kilometer. Im Anschluss muss der Akku wieder vier Stunden lang aufgeladen werden.</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;"><strong>Der erste Prototyp </strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">Seit diesem Frühjahr arbeiten Forscher an einem drei Meter langem Prototypen in Norwegen. Heißen soll das Schiff „ReVolt“ und es soll 60 Meter lang und 14,5 Meter breit sein. Der Laderaum des Frachtschiffes soll etwa 100 Container in Standardgröße fassen können. Die Forscher der DNV GL haben es zum Ziel, ein sowohl umweltfreundlicheres, als auch deutlich günstigeres Frachtschiff zu erbauen. Wenn man die Kosten über 30 Jahre rechnet, würden die Betriebskosten der ReVolt um 34 Millionen Dollar unter dem Durchschnitt für ein Schiff mit Dieselantrieb liegen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">Ob und wann die ReVolt in diesem Maßstab gebaut werden soll, steht bisher noch in den Sternen. Die Forscher sind jedoch der Meinung, mit den heutigen Technologien sei es bereits möglich, dass Schiff zu bauen und auch betreiben zu können.<br />
</span></p>
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		<title>Paketkopter – die Zusteller der Lüfte</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 05:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Maja Klein]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>DHL beginnt mit ersten Versuchen, Medikamente per Drohne automatisch auf die Nordseeinsel Juist zu liefern. Sie ist mit vier elektrisch betriebenen Rotoren ausgestattet. Zwanzig Flüge sind bereits einwandfrei verlaufen. Vor etwa einem Jahr startete DHL einen Testversuch, Klein-Sendungen wie Medikamente, mit einer automatischen Drohne zu versenden. Jetzt gehen sie den nächsten wichtigen Schritt zur autonomen, schnellen Paketverschickung in der Luft. Es sind in den nächsten...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">DHL beginnt mit ersten Versuchen, Medikamente per Drohne automatisch auf die Nordseeinsel Juist zu liefern. Sie ist mit vier elektrisch betriebenen Rotoren ausgestattet. Zwanzig Flüge sind bereits einwandfrei verlaufen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Vor etwa einem Jahr startete DHL einen Testversuch, Klein-Sendungen wie Medikamente, mit einer automatischen Drohne zu versenden. Jetzt gehen sie den nächsten wichtigen Schritt zur autonomen, schnellen Paketverschickung in der Luft. Es sind in den nächsten Wochen regelmäßige kleine Expressversendungen, beispielsweise Medikamente, mit der Drohne geplant.</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><strong>Weltprämiere der Drohne</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Bei diesen Einsätzen handelt es sich um die weltweit Ersten mit eigengesteuerten Flugobjekten. Um Risiken auszuschließen und die Genehmigung diverser Behörden zu erhalten, zum Beispiel des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur oder der Deutschen Flugsicherung, soll die Drohne vorerst noch über mobile Stationen am Boden von einem Piloten überwacht werden, der bei Notfällen direkt eingreifen kann.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Die DHL-Drohne soll besonders in Fällen eingesetzt werden, in denen keine anderen Verbindungen von der Insel Juist zum Land bestehen, beispielsweise durch Fähren oder Flugzeuge. Zu diesen Zeiten stellt die Drohne eine wichtige Sicherung der Expresslieferungen dar.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Die Drohne startet mit ihrem Weg im Hafen Norddeich. Bevor sie von einem DHL-Zusteller am extra eingerichteten Start- und Landeplatz in Empfang genommen wird, legt sie die 12 Kilometer bis zur Insel in einer Flughöhe von 50 Metern zurück. Um den Wetterbedingungen in der Luft standhalten zu können, rüsten die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH) und der Hersteller Microdrones GmbH das Gehäuse der Drohne besonders gut aus. Zudem fliegt die Drohne in einem exklusiv eingeschränkten Fluggebiet. Bisher konnte sie sowohl Dunkelheit als auch Regen und Nebel trotzen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Falls sich der Einsatz solch einer Drohne bewährt, könnten in Zukunft weitere, so genannten „Paketkopter“, eingesetzt werden um besonders eilige Sendungen oder Notfallpakete in schlecht erreichbaren Gebiete zu bringen.</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><strong>Einsatzgebiet soll klein gehalten werden</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Laut DHL soll der Umfang der Versendungen durch die Drohne vorerst nicht großflächig ausgeweitet werden. Jürgen Gerdes, Vorstandsmitglied der Deutschen Post AG, verkündet freudig: „Erstmals darf mit dem DHL Paketkopter ein unbemanntes Luftfahrzeug außerhalb der Sichtweite eines Piloten in der realen Welt eine Transportaufgabe erledigen.“ Er bedankt sich bei den vielen involvierten Behörden für die Kooperation. Erst durch die hohe Bereitschaft zur Innovation und Lösungsfindung konnte das Projekt erste Anwendung finden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Noch steht das Forschungsprojekt am Anfang, doch es hat großes Zukunftspotential. Auch der Online-Versandhändler Amazon plant in Zukunft Drohnenflüge zur Paketauslieferung.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Bildquelle: wiwo.de, dhl.de</p>
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		<title>Autonome Trucks – Transporte ohne Fahrer</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2014 18:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Philipp A. Loll]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Bundesverkehrsministerium unter Minister Dobrindt rechnet mit einer Zunahmen des LKW-Verkehrs auf deutschen Straßen mit über 39 Prozent bis 2030. Die Dringlichkeit für neue Modelle des Gütertransportes auf Straßen ist daher mehr als gegeben. Ein erster Ansatz sind die seit 3 Jahren im Feldversuch getesteten Gigaliner (siehe Gigaliner &#8211; die Riesen der Straße vom 03.11.2014). Eine neue Art von LKWs ist ein Ansatz, der aber...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">Das Bundesverkehrsministerium unter Minister Dobrindt rechnet mit einer Zunahmen des LKW-Verkehrs auf deutschen Straßen mit über 39 Prozent bis 2030. Die Dringlichkeit für neue Modelle des Gütertransportes auf Straßen ist daher mehr als gegeben. Ein erster Ansatz sind die seit 3 Jahren im Feldversuch getesteten Gigaliner (siehe <a title="Gigaliner – die Riesen der Straße" href="http://palbera.de/gigaliner-die-riesen-der-strasse/">Gigaliner &#8211; die Riesen der Straße</a> vom 03.11.2014). Eine neue Art von LKWs ist ein Ansatz, der aber bei weitem nicht ausreichend ist zur Lösung des Problems- innovativere Ideen müssen entwickelt werden!</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">Ein erster radikaler Ansatz: autonome, selbstfahrende LKWs.</span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">Der Hersteller Daimler konnte einen ersten Prototypen auf der IAA Nutzfahrzeugmesse vorstellen: den Mercedes Future Truck 2025. In diesem Zukunfts-Truck sind Stereokameras, Radarsensoren, Umfelderkennungssysteme verbaut. Die Navigation stützt sich bei der autonomen Fahrt auf digitalen Karten im 3D-Modus. Der Autopilot ist für das Fahren auf der rechten Autobahnspur vorgesehen – bei Überhohlmanöver und abseits der Autobahn muss der Fahrer seinen Truck selber steuern.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">Diese Möglichkeit der LKW-Steuerung hat mehrere Vorteile für Spediteure, aber auch für die Gesamtsituation auf deutschen Straßen. Die autonomen LKWs würden durch die Steuerungssoftware eine optimale Fahrtweise unter Berücksichtigung der Streckengegebenheiten erreichen – Tempo und Schaltvorgänge wären spritsparender als bei menschlichen Fahrern. Der Autopilot kann ebenfalls eine große Unterstützung bei der Erkennung von Gefahren sein und Unfälle können vermieden werden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">Ein weiterer Vorteil, den Volvo mit seinem Modell erzielt, ist, dass die Fahrzeuge dichter hintereinander fahren können. Volvo möchte diese Kolonnenfahrten realisieren, indem ein durch einen Mensch gesteuerter Truck am Anfang der Kolonne als Leitfahrzeug fährt und alle weiteren Fahrzeuge sich an das System andocken. Durch die Software kommunizieren die Fahrzeuge untereinander und halten nur einen Abstand von ungefähr 6 Meter zueinander ein. Dies ist mit Systemen möglich, die jetzt schon Serienreif in PKWs verbaut sind.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">Doch bis diese Technologie serienreif ist, werden noch einige Jahre vergehen. Die Lösungen sind bisher einfach noch zu teuer und damit unwirtschaftlich für Spediteure. Aber vor allem die rechtliche Situation ist noch nicht gelöst und erfordert weitere Pionierarbeit.</span></p>
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		<title>Gigaliner – die Riesen der Straße</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2014 17:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Philipp A. Loll]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Seit 3 Jahren läuft ein Feldversuch mit rund 25 Meter langen LKW’s, genannt Gigaliner. Sie helfen den Spediteuren mehr Fracht zu transportieren und dabei sogar die Treibstoffkosten pro transportierter Einheit zu sparen. Die ersten Ergebnisse zeigen, dass bis zu 25% der Treibstoffkosten gegenüber einem herkömmlichen Lastzug eingespart werden können. Aufgrund der anfänglichen Skepsis und Befürchtung von deutlich höherer Belastung von Straßen und Brücken durch Gigaliner,...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">Seit 3 Jahren läuft ein Feldversuch mit rund 25 Meter langen LKW’s, genannt Gigaliner. Sie helfen den Spediteuren mehr Fracht zu transportieren und dabei sogar die Treibstoffkosten pro transportierter Einheit zu sparen. Die ersten Ergebnisse zeigen, dass bis zu 25% der Treibstoffkosten gegenüber einem herkömmlichen Lastzug eingespart werden können.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">Aufgrund der anfänglichen Skepsis und Befürchtung von deutlich höherer Belastung von Straßen und Brücken durch Gigaliner, dürfen aktuell nur insgesamt 85 Test-LKWs auf rund 100.000 Kilometer Strecke in 9 Bundesländer Deutschlands fahren. Dabei zeigt die Bilanz der letzten 3 Jahre, dass sich die Bedenken nicht bewahrheitet haben. Gerade durch die veränderte Bauweise eines Gigaliners, die Last verteilt sich auf 8 und nicht wie üblich auf 5 Achsen, werden Straßen und Brücken nicht stärker belastet.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">Auf der Eröffnung der IAA Nutzfahrzeugmesse Ende September sprach sich Bundesverkehrsminister Dobrindt klar für die Gigaliner aus: „Mein Ziel ist der Regelbetrieb. Wir brauchen die Lang-Lkw auf unseren Straßen.“ Doch bis ein Regelbetrieb eingeführt ist, sind noch viele Hürden zu überwinden. Gerade in Bundesländern mit einer rot-grünen Landesregierung herrscht scharfer Gegenwind. Sie befürchten, dass Gigaliner eine Gefahr für Autofahrer darstellen und insbesondere durch die Genehmigung der Transport per Schiene in den Hintergrund gerät.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">Nicht zu verachten sind auf jeden Fall erhöhte Kosten in die Infrastruktur für Länder und Kommunen. Die schon bestehende Parkplatznot auf Raststätten würden Gigaliner noch verschärfen. Außerdem wären Umbaumaßnahmen in Kreisverkehren und Not-Haltebuchten in Tunneln notwendig.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">Trotz der noch bestehenden Nachteile sind Gigaliner ein großes Potential für die Transportindustrie und werden sich langfristig durchsetzen. Dies sieht auch die Bundesregierung so und wird einen Gesetzentwurf für die Zulassung ab 2016 vorbereiten. Die Fahrzeuge werden dabei wahrscheinlich bis zu höchstens 44 Tonnen beschränkt sein. In Skandinavien sind übrigens Gigaliner schon längst zugelassen – mit einem Gesamtgewicht von 80 Tonnen.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Bildquelle: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d8/DHL_DAF_Gigaliner_Sweden.JPG</p>
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