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	<description>Logistikberatung und Qualitätsmanagement</description>
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		<title>Matching: Die clevere Jobsuche für Logistiker</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 10:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Philipp A. Loll]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Logistiknews]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>So einfach wie eine Online-Partnerbörse, so detailliert wie eine persönliche Beratung für Logistiker: Das ist das Geheimnis von BirdieMatch, dem Online-Matching-Portal speziell für Jobs in der Logistik-, Speditions-, Transport- und KEP-Branche. Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, offene Stellen für Logistiker mit passgenauen Bewerbern zu besetzen. Dies fällt den Personalern der Branche zunehmend schwer, denn der Fachkräftemangel in allen Bereichen – vom Fahrer bis zum...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><em>So einfach wie eine Online-Partnerbörse, so detailliert wie eine persönliche Beratung für </em>Logistiker<em>: Das ist das Geheimnis von BirdieMatch, dem Online-Matching-Portal speziell für Jobs in der Logistik-, Speditions-, Transport- und KEP-Branche.</em></p>
<p>Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, offene Stellen für Logistiker mit passgenauen Bewerbern zu besetzen. Dies fällt den Personalern der Branche zunehmend schwer, denn der Fachkräftemangel in allen Bereichen – vom Fahrer bis zum Niederlassungsleiter, ob in Spedition, Transport- und KEP-Unternehmen – wird verschärft durch Angebote aus Industrie und Handel, die für diverse Aufgaben ebenfalls Logistiker suchen.</p>
<p>Verdeutlichen lässt sich die angespannte Lage durch aktuelle Zahlen: Im Juli 2017 führte das Segment der Verkehrs- und Logistik-Berufe die Liste der Vakanzen in Deutschland mit 57.200 gemeldeten offenen Stellen an – Fahrer nicht eingerechnet. Das geht aus einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit hervor. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Stellenausschreibungen für Logistiker um <strong><em>23,2 Prozent</em></strong> gestiegen.</p>
<p>Andererseits finden nicht alle Logistiker auf Anhieb einen neuen Job – trotz Arbeitnehmermarkt. Dies liegt unter anderem an der Intransparenz des Marktes, aber vor allem daran, dass nicht jedes Angebot zu jedem Bewerber passt. Und halbherzige oder gar Fehlbesetzungen sollten bei Logistikern dringend vermieden werden: Der Frust der Mitarbeiter im Unternehmen steigt ebenso wie der der neuen Kollegen. Dies führt zu einer hohen Mitarbeiterfluktuation, welche die Firmen finanziell belastet, mit Produktivitätsverlust einhergeht und die Kundenbindung schädigen kann.</p>
<p>Für beide Seiten – Unternehmen und Logistiker – bietet das Job-Matching-Portal für Logistik, Spedition, Transport und KEP namens <a href="https://www.birdiematch.de" target="_blank">BirdieMatch</a> eine Lösung.</p>
<h2>Wie funktioniert das Matching?</h2>
<p>Wie eine Online-Partnervermittlung bringt das Start-up Unternehmen und ihre potenziellen neuen Logistiker über speziell programmierte Algorithmen zusammen. Hierbei werden nicht nur Fachspezifika miteinander verglichen und bewertet, sondern auch weiche Faktoren. Sie sollen Aufschluss darüber geben, ob Logistiker und Arbeitgeber über die Anforderungen des Arbeitsplatzes hinaus bei weitergehenden Wünschen wie Kindergartenplatz in der Nähe oder auch den angestrebten Zielen zusammenpassen. Es entsteht also jeweils ein einzigartiges Bewerberprofil. Die Passgenauigkeit auf die bei BirdieMatch eingestellten Jobs für Logistiker wird mit Punkten bewertet.</p>
<p>Die Mitgliedschaft für Kandidaten auf der Suche nach Stellenangeboten als Logistiker geht vom kostenfreien Erstellen und Matchen eines anonymisierten Profils bis zur mehrmonatigen Premium-Teilnahme. Wer seine Daten sehen darf, entscheiden der Logistiker oder auch der suchende Arbeitgeber selbst. Der Kontakt erfolgt direkt. Weder vermittelt BirdieMatch diese Interaktion noch kontrolliert das Start-up diesen Vorgang. Ebenso gibt es unterschiedliche Modelle für Mitgliedschaften von Logistik-Unternehmen. Die Daten sind jeweils durch den international anerkannten Sicherheitsstandard 128bit SSL verschlüsselt.</p>
<h2><strong>Lösung speziell für Logistiker</strong></h2>
<p>Die Expertise für all diese Kriterien bringt der Geschäftsführer Bernd Vögele aus seiner mehr als 15-jährigen Erfahrung als Personalberater für Logistiker und Arbeitgeber der Branche mit. Sein Insiderwissen kommt beiden Seiten zugute: Fach- und Führungskräfte, die sich auf Stellenausschreibungen als Logistiker bewerben möchten oder ihr Profil für suchende Firmen zur Verfügung stellen, profitieren davon, ihre Kenntnisse und Stärken detailliert darstellen zu können. Unternehmen haben den Vorteil, dass ihre spezifischen Anforderungen nur von qualifizierten Logistikern verstanden werden. Beiden Seiten werden durch das Matching der Merkmale nur wirklich relevante Möglichkeiten vorgeschlagen. So finden bei dieser Jobbörse für Logistiker nur passgenaue Partner zusammen.</p>
<p>Ergänzt werden die Kenntnisse von Vögele durch die Erfahrung des zweiten Geschäftsführers Josef Schindler in den Bereichen IT-Innovation, Digitalisierung und Marketing, sowie dem Mitgründer Stefan Dänzer, der die Software- und Algorithmenentwicklung bei BirdieMatch verantwortet.</p>
<p>BirdieMatch disruptiert die Personal- und Jobsuche in Spedition, Transport und Logistik, ist Vögele überzeugt. Eine solche Möglichkeit für Logistiker habe bisher am Markt gefehlt, sagt der erfahrene Personalberater.</p>
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		<title>So lassen Sie Ihre Lieferkette mit weniger Arbeit härter für sich arbeiten</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 11:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Philipp A. Loll]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistikoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Aktivitäten der Lieferkette sind sehr wahrscheinlich die kostenintensivsten Anstrengungen jedes Unternehmens. Natürlich ist es eine erwartete Aufgabe, die bis zu 70% des Gesamtbudgets ausmachen kann. Jede Einsparung, die Sie in Ihrer Lieferkette finden können, ist eine sehr willkommene Einsparung. Die Reduzierung von Kosten führt zu einem Anstieg des Profits &#8211; auch wenn die Verkaufszahlen nicht steigen. Die Arbeitskosten machen etwa 30% der Kosten Ihrer...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aktivitäten der Lieferkette sind sehr wahrscheinlich die kostenintensivsten Anstrengungen jedes Unternehmens. Natürlich ist es eine erwartete Aufgabe, die bis zu 70% des Gesamtbudgets ausmachen kann. Jede Einsparung, die Sie in Ihrer Lieferkette finden können, ist eine sehr willkommene Einsparung. Die Reduzierung von Kosten führt zu einem Anstieg des Profits &#8211; auch wenn die Verkaufszahlen nicht steigen.</p>
<p>Die Arbeitskosten machen etwa 30% der Kosten Ihrer Lieferkette aus. Ein Einschnitt in den Arbeitskosten kann Ihnen dabei helfen, ein wenig zu sparen, aber natürlich ist es keine Option, qualitativ gute Arbeit zu opfern. Sie müssen die Qualität Ihrer Arbeitsabläufe aufrechterhalten. Mit Arbeitskraft Geld zu sparen ist ein Balanceakt.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1066" src="http://palbera.de/wp-content/uploads/2016/01/Supply-Chain-298x300.png" alt="Supply Chain" width="298" height="300" /></p>
<p>Sie möchten Ihre Mitarbeiter nicht durch Gehaltskürzungen oder durch Überlastung ausbeuten. Es ist eine Balance und Sie können damit beginnen, Ihre Lieferkette mit niedrigeren Arbeitskosten härter für Sie arbeiten zu lassen.</p>
<p>Arbeitskosten zeigen sich in vielen verschiedenen Arten, die über das einfache Gehalt Ihrer Arbeiter hinausgehen. Es gibt Dinge wie Verletzungen, Arbeitskraft für den Versand und wie viel Arbeit jede Person für das was ihr bezahlt wird leistet.</p>
<p>Eine Reduzierung Ihrer Kosten kann erreicht werden, indem Sie Ihre Ausgaben im Griff haben. Es gibt manche Gebiete, in denen Sie keine Einsparungen erzielen können, egal wie sie diese aufbauen. Aber es gibt andere Gebiete an die die meisten Unternehmen nicht wirklich denken- wie die Arbeit, über die Sie Kosten einsparen können.</p>
<h2>Eine Einschätzung Machen</h2>
<p>Wie effektiv sind die Werkzeuge Ihrer Lieferkette? Welche Art von Verpackung nutzen Sie? Es gibt bestimmte Verpackungsoptionen, mit denen Sie Ihren Arbeitern eine große Menge an Arbeit abnehmen können. Es hört sich vielleicht lächerlich einfach an, aber wenn Sie das große Ganze betrachten wird das Bild in die richtige Perspektive gerückt.</p>
<p><strong>Hier ist ein Szenario: </strong></p>
<p>Sie haben drei Lieferungen, die verschickt werden müssen. Eine Lieferung befindet sich in Kisten. Eine Lieferung befindet sich in Wellpappkartonagen. Eine Lieferung befindet sich auf Paletten mit Palettenrahmen. Bevor wir darüber diskutieren, wie diese Möglichkeiten Arbeit einsparen, schauen wir uns doch einmal an, was Ihnen die Optionen bieten:</p>
<ol>
<li>Kisten und Paletten mit Palettenrahmen sind stabile Optionen. Wellpappkartonagen können nur eine bestimmte Stabilität bieten. Kisten und Paletten mit Palettenrahmen sind eine bessere Option wenn Sie nach etwas suchen, das Ihre Waren schützen und das Risiko von unautorisiertem Zugriff reduzieren kann.</li>
<li>Wellpappkartonagen sind nicht ganz so gut stapelbar wie Paletten mit Palettenrahmen und Kisten. Paletten und Palettenrahmen sind tatsächlich die beste Wahl dieser drei Möglichkeiten was das Stapeln betrifft. Wir werden später weiter darüber sprechen.</li>
<li>Wellpappkartonagen sind toll für eine vorübergehende Lagerung aber Sie halten keine langfristige Lagerung aus, da sie nicht schädlingssicher sind. Natürlich ist Wellpappe auch nicht die sicherste Option in Bezug auf unautorisierte Zugriffe. Ein einfaches Messer kann eine Wellpappkartonage leicht öffnen. Sie sind auch nicht gut in Bezug auf Schutz vor Beschädigungen.</li>
</ol>
<p>Jede Option ist eine gute Option was die Lagerung und die Bewegung von Waren anbelangt aber natürlich ist eine Option immer die Beste. <a href="http://www.kronus.eu/de">Paletten und Palettenrahmen</a> erfüllen alle Bedürfnisse am besten. Sie können viel Bewegung, Versand und Lagerung widerstehen. Natürlich sind sie eine tolle Option für die Waren aber sie sind auch eine Möglichkeit, mit der Sie Ihre Lieferkette für sich arbeiten lassen und Arbeitskosten reduzieren können.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1065" src="http://palbera.de/wp-content/uploads/2016/01/Palettenrahmen-300x225.png" alt="Palettenrahmen" width="300" height="225" /></p>
<p>Warum sind Paletten und Palettenrahmen eine einfache Lösung, um dabei zu helfen, Ihre Lieferkette mit weniger Arbeit härter für sich arbeiten zu lassen? Gute Frage! Paletten sind historisch gesehen die Lösung für Lagerung, Versand und Bewegung da sie stabil und einfach zu bewegen sind.</p>
<p>Da Palettenrahmen verfügbarer geworden sind, haben Sie eines der größten Probleme, denen die Leute bei Paletten gegenüberstanden, gelöst. Traditionell wurde das Herabfallen von Waren von der Palette mit Wickelfolie, die nicht mehr wiederverwendet werden konnte oder mit Palettenwänden, die nicht flexibel waren, verhindert. Da Palettenrahmen vollständig höhenanpassbar sind, wurden sie zu einer bevorzugten Wahl. Sie lösen so viele Probleme der Lieferkette, unter anderem die Reduzierung der Arbeit, die für die Bewegung, den Versand und die Lagerung von Waren benötigt wird. Warum sollten Sie mehr bezahlen als Sie müssen?</p>
<p><strong>Zurück zum Beispiel: </strong></p>
<p>Kisten sind umständlich und schwer für eine Person zu manövrieren und zu tragen. Eigentlich ist es sehr schwierig und es wird davon abgeraten, eine Person eine Kiste alleine bewegen zu lassen. Wellpappkartonagen sind auch nicht einfach zu handhaben (eigentlich sind Wellpappkartonagen im Allgemeinen überhaupt keine ideale Lösung außer wenn Sie nur vorübergehend genutzt werden).</p>
<p>Wenn Sie Kisten benutzen, müssen Sie vielleicht zwei Personen damit beauftragen, diese zu bewegen, aufzubauen (wenn das nötig ist) und aufzuladen. Kisten sind eine tolle Möglichkeit, um zerbrechliche Artikel zu schützen, aber sie sind absolut nicht die beste Wahl wenn Sie versuchen möchten, Ihre Arbeitskosten zu reduzieren.</p>
<p>Für Paletten und Palettenrahmen wird eine Person für den Aufbau ohne Werkzeuge und ohne weitere Hilfe benötigt. Natürlich kann alles auf einer Palette von einer Person beladen und bewegt werden. Wenn Sie Palettenrahmen zu der Palette hinzufügen bilden Sie einen sicheren Behälter, der durchschlagsicher ist und der unautorisierten Zutritt zur Palettenladung verhindert.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1064" src="http://palbera.de/wp-content/uploads/2016/01/Palette-300x143.png" alt="Palette" width="300" height="143" /></p>
<p>Wie hilft das? Da Sie nur eine Person für die Handhabung der Palette und des Palettenrahmens benötige, kann die andere Person, die typischerweise den gleichen Auftrag bearbeitet, etwas anderes tun. Wenn Sie drei Aufträge hätten, die verschickt werden müssen und wenn Sie Paletten und Palettenrahmen nutzen würden, könnten Sie die Aufträge in etwa der Hälfte der Zeit abschließen, wenn Ihnen genau die beiden Personen, die Sie für die anderen zwei Optionen brauchen würden, zur Verfügung hätten.</p>
<p>Das Einsparen von Arbeitskraft bedeutet nicht unbedingt, dass Sie weniger Arbeiter zur Hand hätten. Es bedeutet, dass Ihre Arbeiter mehr arbeiten! Die Lieferkette wird effizienter und arbeitet für weniger mehr. Sie müssen auch beachten, welche große Rolle eine Reduzierung des Unfallrisikos bei der Einsparung von Arbeitskosten spielt.</p>
<p>Viele Unternehmen sind mit hohen Entschädigungsforderungen aufgrund von Unfällen, die aus der Arbeit im Lager resultieren, belastet. Nutzen Sie eine Verpackungslösung, die das Risiko von physischen Verletzungen reduziert, um die Entschädigungskosten auf ein Minimum zu senken.</p>
<p>Verletzungen können die Kosten Ihrer Lieferkette immense erhöhen. Die Nutzung der richtigen Werkzeuge wie die richtige Verpackung kann Ihre Arbeitskräfte schützen. Sie können mit den richtigen Werkzeugen Risiko reduzieren, Produktivität erhöhen und Kosten senken.</p>
<h2>Nicht nur Arbeit im Lager</h2>
<p>Die richtigen Verpackungsoptionen sind nicht nur für die Arbeiter im Lager gut, sie helfen auch dabei, Ihre Lieferkette härter für sich arbeiten zu lassen und sie können auch dabei helfen, dass Ihre Logistik härter arbeitet. Wie viel bezahlen Sie für den Versand? Wie effizient ist Ihr Versand?</p>
<p>Neben den Arbeitskosten haben die Frachtkosten den höchsten Anteil an Ihren Kosten. Benzin wird immer teurer. Es ist wichtiger als je zuvor, dass Sie das meiste aus Ihren Frachtmöglichkeiten herausholen. Eine Begrenzung der Kosten führt zu den effizientesten Entscheidungen was die Fortbewegung anbelangt.</p>
<p>Effizienz ist der Schlüssel dazu, Ihre Lieferkette mit weniger Arbeit härter arbeiten zu lassen – egal ob es sich um menschliche Arbeit oder um die Arbeit der LKWs handelt, die Ihre Produkte transportieren. In beiden Fällen ist das Ziel, weniger zu bezahlen.</p>
<p>Sie können mehrere Dinge unternehmen, um die Kosten zu senken, zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Paletten und Palettenrahmen nutzen</li>
<li>Die Form Ihrer Lieferkette überdenken</li>
<li>Die Versandart überdenken</li>
</ul>
<p>Die Nutzung von Paletten und Palettenrahmen kann leicht Ihre Lieferbelastung erhöhen. Die Anpassbarkeit der Palettenrahmen bedeutet, dass Ihre Lieferungen effizienter sind. Sie müssen niemals halbvolle Kisten oder Boxen verschicken. Sie können Ihre Lieferungen planen und den Vorteil der Flexibilität von Palettenrahmen nutzen.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit, den Vorteil Ihrer Lieferkette, zu nutzen ist, die aktuelle Form Ihrer Lieferkette zu überdenken. Wir neigen dazu zu glauben, dass die Lieferkette eine Ende-zu-Ende-Funktion ist, aber bei der weltweiten Wirtschaft geht die Lieferkette eher ein ZickZack-Muster entlang des Globus als von einem Ende zum Anderen. Deshalb ist die Nutzung der richtigen Verpackung jetzt noch wichtiger.</p>
<p>Eine effiziente Verpackung bedeutet einen effizienten Versand und es bedeutet, dass das gesamte Netz Ihrer Lieferkette eine einfachere Methode zum beladen, entladen, verschicken und lagern haben wird. Wenn Sie die Möglichkeit haben, Arbeitskosten zu reduzieren und durch das gesamte Liefernetz hindurch zu verschicken wird der Kostenvorteil exponentiell sein.</p>
<p>Dass jeder Schritt der Lieferkette Kosten reduzieren kann, wird in den Gesamtkosten wiedergespiegelt. Das Endergebnis werden Kosteneinsparungen und eine härtere Lieferkette sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Transport: Europa soll zusammenrücken</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 07:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Maja Klein]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistiknews]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Transport: Europa soll zusammenrücken Die Europäische Union unterstützt 263 Verkehrsprojekte mit einer Summe von 12,7 Milliarden Euro. Dies gab die Europäische Kommission am 7. Januar 2016 in einer Pressemitteilung bekannt. Unterstützt werden vor allem Vorhaben in den transeuropäischen Netze im Bereich Verkehr, Energie und Telekommunikation. Größte Investition im Transportsektor Das ist bisher „die größte Investition, die die EU jemals im Transportsektor getätigt hat“, sagt Verkehrskommissarin...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Transport: Europa soll zusammenrücken </strong></h1>
<p>Die Europäische Union unterstützt 263 Verkehrsprojekte mit einer Summe von 12,7 Milliarden Euro. Dies gab die Europäische Kommission am 7. Januar 2016 in einer Pressemitteilung bekannt. Unterstützt werden vor allem Vorhaben in den transeuropäischen Netze im Bereich Verkehr, Energie und Telekommunikation.</p>
<h2><strong>Größte Investition im Transportsektor</strong></h2>
<p>Das ist bisher „die größte Investition, die die EU jemals im Transportsektor getätigt hat“, sagt Verkehrskommissarin Violeta Bulc. Europa soll besser vernetzt werden und der Wachstum und Wettbewerb soll gestärkt werden. Die geförderten Projekte sollen auch zur Kohlendioxidreduzierung beitragen.</p>
<h2><strong>Deutschland erhält 1,7 Milliarden Euro</strong></h2>
<p>In Deutschland werden unter anderem fünf Wasserstraßen und zehn Schienenprojekte im Rahmen des Projekts „Connecting Europe 2014-2020“ gefördert. Ein Beispiel ist der Ausbau der Rheintalbahn Karlsruhe-Basel oder der Neubau der Hochgeschwindigkeitsstrecke Wendlingen-Ulm. Auch der Mittellandkanal soll ausgebaut werden. Bis zum Jahr 2020 erhält Deutschland 1,7 Milliarden Euro für die CEF-geförderte Verkehrsprojekte.</p>
<h2><strong>Insgesamt 24,05 Milliarden Euro Förderung</strong></h2>
<p>Durch das Connecting Europe Programm werden Projekte der transeuropäischen Verkehrsnetze gefördert. Die Mitgliedsstaaten erhalten insgesamt 24,05 Milliarden Euro aus dem EU-Finanzrahmen. Es ist auch Unterstützung für die 15 Mitgliedsstaaten vorgesehen, die Mittel aus dem EU-Kohäsionsfonds beanspruchen können. Zu diesen Staaten zählen Bulgarien, Estland, Griechenland, Kroatien, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn und Zypern.</p>
<h2><strong>Investitionslücke schließen</strong></h2>
<p>Derzeit liegt das Investitionsvolumen in Europa 15 Prozent unter dem Niveau vor der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise. Der neue Europäische Fonds für strategische Investitionen (EFSI) und der CEF sollen die Investitionslücke in Europa schließen. Dazu wird der EFSI das Marktversagen korrigieren und privates Kapital mobilisieren. Folgende Bereiche werden vor allem unterstützt, um die europäische Wirtschaft positiv zu beeinflussen: Die Erschließung digitaler Netze, Verkehr und Energie, der Ausbau der erneuerbaren Energien, die Ausbildung, Forschung und Entwicklung und ökologische, städtebauliche und soziale Projekte. Alle förderfähigen Projekte müssen wirtschaftlich solide sowie volkswirtschaftliche und technisch tragfähig sein. Sie müssen die EU-Ziele voranbringen und nachhaltiges Wachstum und Beschäftigung fördern, sowie ausgereift sein, dass sie bankfähig sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Logistikstandorte: Aufstand gegen die Flächenräuber</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 07:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Maja Klein]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistiknews]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Logistikstandorte: Aufstand gegen die Flächenräuber Nach der Autobranche und dem Handel ist die Logistik der drittgrößte Wirtschaftszweig in Deutschland. Sie bietet rund 2,9 Millionen Arbeitsplätze. Daher sind gute Logistikstandorte sehr begehrt. Doch die Anwohner wehren sich gegen die riesigen Gebäude auf der Wiese gegenüber. Bürgerbefragung verhindert Bau Das Gelände „Am Ziegelstadel“ im bayrischen Wörthsee schien perfekt für Aldi Süd. 13 Hektar und somit groß genug...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Logistikstandorte: Aufstand gegen die Flächenräuber</strong></h1>
<p>Nach der Autobranche und dem Handel ist die Logistik der drittgrößte Wirtschaftszweig in Deutschland. Sie bietet rund 2,9 Millionen Arbeitsplätze. Daher sind gute Logistikstandorte sehr begehrt. Doch die Anwohner wehren sich gegen die riesigen Gebäude auf der Wiese gegenüber.</p>
<h2><strong>Bürgerbefragung verhindert Bau</strong></h2>
<p>Das Gelände „Am Ziegelstadel“ im bayrischen Wörthsee schien perfekt für Aldi Süd. 13 Hektar und somit groß genug für eine neue Logistikhalle. Auch eine gute Anbindung zur Autobahn 96 in Richtung München ist ein gutes Argument für den Standort. Aldi Süd bot der Gemeinde zehn Millionen Euro für die Fläche im Naturschutzgebiet – genug, um die Schulden zu begleichen und eine neue Schule zu bauen.</p>
<p>Schnell kam es zu Diskussionen unter Experten. Eine hohe Anzahl an Lastwagen für nun durch das Dorf im Landkreis Starnberg fahren. 2014 kam es zur Bürgerbefragung und diese verhinderte mit 54,4 Prozent den Bau des Logistikzentrums.</p>
<h2><strong>Heiß diskutiertes Thema in der Branche</strong></h2>
<p>Das Beispiel am Wörthsee ist kein Einzelfall in der Branche. Bundesweit beschweren sich Anwohner über neue Logistikhallen. „Die Branche wächst, aber es gibt kaum Flächen für Logistikimmobilien“, sagt Uwe Veres-Homm, Experte des Fraunhofer-Instituts SCS für Logistik in Nürnberg.</p>
<p>„Boomender Logistikmarkt – Wo kommen die Flächen für Logistikimmobilien her?“ So lautet eine Debatte bei der Immobilien-Leitmesse Expo Real. Oftmals lautet die Anwort: Es gibt keine, zumindest an den Standorten, an denen sie von Industrie, Handel und Speditionen benötigt werden. Bis zu einer halben Millionen Quadratmeter Fläche fehlt der Logistikbranche. So müssen Porsche und Bosch nach Platz für Hallen in der Größe von 50.000 Quadratmetern suchen. Daimler benötigt sogar 100.000 Quadratmeter.</p>
<h2><strong>Ablehnung der Anwohner erschwert die Suche nach neuen Flächen</strong></h2>
<p>Seit drei Jahren versucht Stuttgart und Umgebung einen Plan aufzustellen, neuen Platz für Logistiker zu finden. Bei Anwohnern und Politikern hat die Logistikbranche einen schlechten Ruf. Viele Menschen verbinden diese mit Lärm und viel Verkehr. Logistikstandorte gelten häufig als groß Kästen, die die schöne Landschaft zerstören. Doch in der Logistik gibt es noch weitaus mehr Arbeitsplätze als nur in Lagerhallen. Doch viele Kommunen hoffen trotzdem darauf, dass sich anstelle eines Logistikers ein moderner Hightech-Konzern auf der Baufläche niederlässt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Daimler Trucks gestalten die Zukunft des Straßengüterverkehrs</title>
		<link>http://palbera.de/daimler-trucks-gestalten-die-zukunft-des-strassengueterverkehrs/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2015 07:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Philipp A. Loll]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Logistiknews]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Daimler AG ging bereits als Pionier beim autonomen Fahren voran. So fuhr der erste autonome Lkw der Serie Actros bei seiner Weltpremiere am 02.10.2015 im öffentlichen Straßenverkehr über die Autobahn A8 von Stuttgart nach Denkendorf. Im Juli 2014 hatte der Lkw-Weltmarktführer den Mercedes-Benz Future Truck 2015 in Magdeburg vorgestellt. Die Daimler Trucks sollen über alle Technologien verfügen, die für das autonome Fahren notwendig sind....</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://palbera.de/daimler-trucks-gestalten-die-zukunft-des-strassengueterverkehrs/">Daimler Trucks gestalten die Zukunft des Straßengüterverkehrs</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://palbera.de">Palbera</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Daimler AG ging bereits als Pionier beim autonomen Fahren voran. So fuhr der erste autonome Lkw der Serie Actros bei seiner <a title="Weltpremiere: Daimler testet erste autonome Lkw-Serie" href="http://palbera.de/weltpremiere-daimler-testet-erste-autonome-lkw-serie/">Weltpremiere am 02.10.2015</a> im öffentlichen Straßenverkehr über die Autobahn A8 von Stuttgart nach Denkendorf.</p>
<p>Im Juli 2014 hatte der Lkw-Weltmarktführer den Mercedes-Benz Future Truck 2015 in Magdeburg vorgestellt. Die Daimler Trucks sollen über alle Technologien verfügen, die für das autonome Fahren notwendig sind. Im Mai diesen Jahres, nur knapp ein Jahr später, erhält der Truck im Bundesstaat Nevada die weltweit erste Straßenzulassung für autonome Lkw. Dies ist der erste große Schritt in die Zukunft des Straßengüterverkehrs.</p>
<p>„Wir sind wie kein anderer Hersteller in der Lage, Technologien über alle Geschäftseinheiten und Marken hinweg zu implementieren. So können wir Innovationen rund um den Globus vorantreiben“, sagte Vorstandsmitglied Dr. Bernhard. „Unser Anspruch lautet ´Shaping Future Transportation´. Mit der heutigen Premiere lösen wir dieses Versprechen einmal mehr eindrucksvoll ein.“</p>
<h2><strong>Erhebliche Vorteile durch autonome Lkw</strong></h2>
<p>Vor allem im Straßengüterverkehr eröffnet das autonome Fahren erhebliche Vorteile. Einer der nennenswertesten Vorteile: Die Sicherheit steigt. Das Highway-Pilot-System wird nie müde oder unaufmerksam. Es ist immer zu hundert Prozent aktiv. Laut einer Studie von Daimler Trucks sinkt die Ermüdung von Fahrern um fünfundzwanzig Prozent, wenn sie von monotonen Spurhalteassistenten entlastet werden. In künftigen Entwicklungsstufen wird es so möglich sein, anderweitige Aufgaben zu übernehmen.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil der autonomen Trucks ist die Effizienz. Durch optimale Beschleunigen, Bremsen und Schalten wird weniger Diesel-Kraftstoff verbraucht und so werden auch die CO2-Emissionen gesenkt. Daimler Trucks erwartet hier eine Einsparung von bis zu fünf Prozent.</p>
<p>Der dritte Vorteil besteht darin, dass autonom fahrende Lkw einen attraktiven Arbeitsplatz bieten. Der Fahrer kann einen Großteil der Strecke dem Highway-Piloten überlassen und somit den Stress im Cockpit deutlich reduzieren. Zukünftige Technologiestufen werden es außerdem ermöglichen, dass sich der Fahrer Nebentätigkeiten zuwendet. Beispielsweise kann er eine Dokumentationsaufgabe an einem Tablet-PC bearbeiten.</p>
<p>All diese Vorteile zahlen sich besonders durch die hohe Laufleistung der Lkw aus. Deutsche Trucks legen im Fernverkehr durchschnittlich 130.000 Kilometer pro Jahr zurück. Pkw erreichen im Schnitt nur 14.000 Kilometer jährlich.</p>
<p>Um die Mercedes-Benz Serie Actros mit dem Highway-Piloten auf die Straße bringen zu können, müssen nun Politik und Behörden noch den regulatorischen Rahmen für das autonome Fahren schaffen. Es bedarf einer Ausnahmegenehmigung durch das Regierungspräsidium Baden-Württemberg. Mit dieser Genehmigung darf der Actros Truck nun bundesweit mit einer Geschwindigkeit von bis zu 80 Kilometer pro Stunde auf Autobahnen teil-autonom fahren.</p>
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		<title>Weltpremiere: Daimler testet erste autonome Lkw-Serie</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 16:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Maja Klein]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Logistiknews]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Jungfernfahrt der ersten autonom fahrenden Lkw-Serie wurde am 02.10.2015 von Vorstandsmitglied der Daimler AG Dr. Wolfgang Bernhard und dem Baden-Württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann absolviert. Die Fahrt ging auf der A8 von Stuttgart nach Denkendorf. Der Premieren-Lkw ist mit dem intelligenten System Highway Pilot ausgestattet und stammt aus der Serie der Mercedes-Benz Actros. Der TÜV Rheinland hat das Fahrzeug überprüft und es wurde gemäß §19/6...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jungfernfahrt der ersten autonom fahrenden Lkw-Serie wurde am 02.10.2015 von Vorstandsmitglied der Daimler AG Dr. Wolfgang Bernhard und dem Baden-Württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann absolviert. Die Fahrt ging auf der A8 von Stuttgart nach Denkendorf. Der Premieren-Lkw ist mit dem intelligenten System Highway Pilot ausgestattet und stammt aus der Serie der Mercedes-Benz Actros. Der TÜV Rheinland hat das Fahrzeug überprüft und es wurde gemäß §19/6 StVZO als Versuchsfahrzeug zugelassen.</p>
<h2><strong>„Aufbruch in ein neues Mobilitätszeitalter“</strong></h2>
<p>Für die Weltpremiere kann es wohl kaum einen passenderen Ort geben als diesen Teil der Autobahn A8. Zum einen ist Baden-Württemberg das Geburtsland der Automobilbranche und zum anderen, weil die Daimler AG in unmittelbarer Nähe von dort Autos entwickelt und produziert. Das autonome Fahren ist ein wichtiger Schritt in ein neues Mobilitätszeitalter. Damit ist Daimler Vorreiter und verbessert vor allem die effizientere Nutzung der vorhandenen Infrastruktur. Die autonom fahrenden und vernetzten Fahrzeuge verbessern nicht nur den Verkehrsfluss, sondern können auch entscheidend zur Stauvermeidung beitragen. „Zudem erhöhen sie die Verkehrssicherheit. Deswegen plant die Landesregierung derzeit die Einrichtung eines technologieoffenen Testfelds für autonomes und teilautonomes Fahren“, so Ministerpräsident Kretschmann.</p>
<h2><strong>Ein wichtiger Schritt zu einem sicheren Straßenverkehr</strong></h2>
<p>Die Premiere des autonomen Daimler Trucks ist ein wichtiger Schritt hin zu Marktreife und somit auch zu einem sicheren, nachhaltigen Straßengüterverkehrs der Zukunft. Die Daimler AG bedankt sich unter anderem auch bei der Landesregierung Baden-Württemberg für die tatkräftige Unterstützung. Von der Entwicklung dieser Technologie bis hin zur Marktreife, ist die sichere Erprobung im Straßenverkehr sehr entscheidend.</p>
<h2><strong>Highway-Pilot ermöglicht teil-autonomes Fahren</strong></h2>
<p>Der Highway-Pilot, wie er auch im Premieren-Lkw Actros eingebaut ist, ermöglicht ein teil-autonomes Fahren. Dabei behält der Fahrer jedoch die volle Kontrolle. Er muss den Verkehr zu jederzeit überwachen und auch eingreifen können. Der Highway-Pilot ist also mit einem Autopiloten aus Flugzeugen vergleichbar. Das System beinhaltet sowohl eine Stereokamera als auch ein Frontradar. Außerdem auch noch ein Assistenzsystem wie den Abstands-Regeltempomat. Die bereits vorhandene Technologie wurde für den Einsatz des Lkw angepasst.</p>
<p>Der Highway-Pilot ist in der Lage, auf schwierige Umstände dementsprechend zu reagieren. Sollten sich die Straßen- oder Wetterbedingungen zu sehr verschlechtern, wird der Fahrer vom System aufgefordert wieder selbst zu lenken. Hierfür hat der Fahrer ausreichend Zeit. Sollte der Fahrer auf die optischen und akustischen Signale nicht reagieren, bringt sich der Lkw selbstständig und sicher zum Stillstand.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="responsive-video-wrap entry-video"><iframe width="980" height="551" src="https://www.youtube.com/embed/5vtMvfNzu-8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Logistikberatung auch für Mitarbeiter</title>
		<link>http://palbera.de/logistikberatung-auch-fuer-mitarbeiter/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 07:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Philipp A. Loll]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Palbera]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Logistikbranche wird immer mehr durch Automatisierung und technische Innovationen geprägt. Dennoch hängt die Qualität und Effizienz der Dienstleistungen stark von den Mitarbeitern und deren Qualifizierung ab. Immer mehr Unternehmen bieten Weiterbildungen und Workshops für Ihre operativen Logistiker an. Auch Palbera bietet Beratungen und Seminare für das wichtigste Gut des Unternehmens an – die Mitarbeiter. Seminar Kundenorientierung in der Logistik Die Mitarbeiter der Logistikbranche treten...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Logistikbranche wird immer mehr durch Automatisierung und technische Innovationen geprägt. Dennoch hängt die Qualität und Effizienz der Dienstleistungen stark von den Mitarbeitern und deren Qualifizierung ab. Immer mehr Unternehmen bieten <a title="Logistikberatung aus Mitarbeiterperspektive" href="http://palbera.de/leistungen/logistikberatung-aus-mitarbeiter-perspektive/">Weiterbildungen und Workshops für Ihre operativen Logistike</a>r an. Auch Palbera bietet Beratungen und Seminare für das wichtigste Gut des Unternehmens an – die Mitarbeiter.</p>
<h2><strong>Seminar Kundenorientierung in der Logistik</strong></h2>
<p>Die Mitarbeiter der Logistikbranche treten oftmals in Kundenkontakt und erscheinen dabei als Vertreter ihres Unternehmens. Eine gute und verständliche Kommunikation ist hierbei die Voraussetzung. Wenn der Mitarbeiter dem Kunden mit einer geduldigen und wertschätzenden Art gegenüber tritt, kann er so möglicher Weise Folgeaufträge für sein Unternehmen sichern.</p>
<p>Der Ansatz von Palbera beim Thema Kundenorientierung ist hierbei keinesfalls akademisch, sondern vor allem umsetzungsorientiert. Neben dem Theorieteil, der die Grundlagen vermitteln soll, wird vor allem operativ mit Alltagsbeispielen gearbeitet. Dem Mitarbeiter soll nahe gelegt werden, wie wichtig seine Arbeit ist und das auch er einen erheblichen Beitrag zum Unternehmenserfolg beisteuert. Wenn der Mitarbeiter dieses Gefühl hat und es auch vermittelt, kann dies die Kundenzufriedenheit durchaus steigern.</p>
<h2>Seminar Qualitätsmanagement in der Logistik</h2>
<p>Mit dem richtigen Produkt zur richtigen Zeit in der richtigen Menge und Qualität beim richtigen Kunden hat die Logistik einen enormen Einfluss, wie das Unternehmen durch den Kunden wahrgenommen wird. Mit dem maßgeschneiderten Seminar zum Qualitätsmanagement in der kundenspezifischen Logistik werden die Mitarbeiter für diesen Qualitätsgedanken begeistert.</p>
<h2><strong>Seminar Logistikcontrolling</strong></h2>
<p>Nicht nur die Kommunikation mit dem Kunden, auch der Umgang mit Kennzahlen sollte ein Mitarbeiter im Logistikalltag beherrschen. In Seminaren lernen Mitarbeiter sowohl die Erhebung und Auswertung von Daten sowie den konkreten Umgang damit. Auch das Erstellen eines übersichtlichen Monitorings der Kennzahlen ist Teil der Weiterbildung. So können Mitarbeiter zukünftig noch effizientere Arbeite leisten und die Qualität ihrer Arbeit steigern.</p>
<h2><strong>Arbeitssicherheit in der Logistik</strong></h2>
<p>Vor allem Sicherheit ist ein wichtiges Thema in der Logistik. Unterweisungen zu diesem Thema sind gesetzlich verpflichtend und werden oft routinemäßig durchgeführt. Der Mitarbeiter nimmt diese Veranstaltungen oftmals als langweilige Pflichtveranstaltung wahr. Da die Sicherheit der Mitarbeiter an oberster Stelle steht, sollten Unternehmen versuchen die Unterweisungen für den Mitarbeiter interessant und lehrreich zu gestalten. Palbera unterstützt das Unternehmen hier bei der Planung und Durchführung dieser Schulungen.</p>
<p>Trotz der stetig wachsenden technischen Innovationen, bilden die Mitarbeiter einer der wichtigsten Bestandteile eines Unternehmens. Daher sollten sie ausreichend gefördert und weiter gebildet werden, um das Unternehmen bestmöglich nach außen repräsentieren zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Industrie 4.0 – die vierte industrielle Revolution</title>
		<link>http://palbera.de/industrie-4-0-die-vierte-industrielle-revolution/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2015 15:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Maja Klein]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistiknews]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Industrie 4.0 ist ein Zukunftsprojekt im Bereich der Hightech-Strategien der deutschen Bundesregierung und soll die vierte industrielle Revolution zum Ausdruck bringen. Das Ziel ist, die sogenannte „intelligente Fabrik“, die sich durch Integration, Ressourceneffizienz und Wandlungsfähigkeit auszeichnet. Die Industrie soll für die Zukunft der Produktion gerüstet sein. Mit Hilfe von intelligenten Monitoring- und Entscheidungsprozessen sollen Unternehmen und ganze Wertschöpfungsnetzwerke in nahezu Echtzeit optimiert und gesteuert werden...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Industrie 4.0 ist ein Zukunftsprojekt im Bereich der Hightech-Strategien der deutschen Bundesregierung und soll die vierte industrielle Revolution zum Ausdruck bringen. Das Ziel ist, die sogenannte „intelligente Fabrik“, die sich durch Integration, Ressourceneffizienz und Wandlungsfähigkeit auszeichnet. Die Industrie soll für die Zukunft der Produktion gerüstet sein. Mit Hilfe von intelligenten Monitoring- und Entscheidungsprozessen sollen Unternehmen und ganze Wertschöpfungsnetzwerke in nahezu Echtzeit optimiert und gesteuert werden können.  </span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><strong>Aufsteiger des Jahres </strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><strong> </strong>Zu den wichtigsten Hightech-Themen des Jahres für die IT-Anbieter gehören Cloud Computing, IT-Sicherheit und Big Data Analytics. Der wichtigste Aufsteiger des Jahres ist das Thema Industrie 4.0, dass geht aus dem „Bitkom-Branchenbarometer“ hervor. Bitkom Research interviewt hierfür alle sechs Monate Anbieter aus dem Bereich Informations-und Telekommunikationstechnologie.<strong><br />
</strong></span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><strong>Zukunftsprojekte der Bundesregierung</strong> </span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">In den Zukunftsprojekten der Bundesregierung werden sowohl technologische als auch gesellschaftliche Entwicklungen aufgegriffen und konkrete forschungs- und innovationspolitische Ziele gesetzt. Jedes einzelne Zukunftsprojekt soll dazu beitragen, die Lebensqualität zu verbessern, die Lebensgrundlagen zu schützen und die Wettbewerbsvorsprünge in der Wirtschaft zu sichern. Zu den Zukunftsprojekten gehören energieeffiziente und klimaangepasste Städte, individualisierte Medizin, der Ausstieg aus der Kernenergie und die Energiewende oder auch ökologisch nachhaltige und zugleich bezahlbare Mobilität. </span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><strong>Industrielle Integration</strong> </span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Die Wirtschaft steht an der Schwelle zur vierten industriellen Revolution und dieser Prozess soll durch das Zukunftsprojekt Industrie 4.0 unterstützt werden. Neben Lösungen für eine ressourceneffiziente Produktion und Industriesoftwares, ist die industrielle Integration eine wichtige Voraussetzung, um den heutigen Herausforderungen gerecht zu werden. Durch die Verbindung von virtuellen und realen Welten ergibt sich eine neue Art von Effizienz, Qualität und Flexibilität.<strong><br />
</strong></span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><strong>Wettbewerbsfähig in die Zukunft<br />
</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Industrie ist der Motor für Wachstum, Innovation und soziale Stabilität. Gleichzeitig wird der Wettbewerb immer größer. Kunde verlangen hochwertigere und individualisierte Produkte in immer kürzeren Zeitabständen. Die Lösung: Industrie 4.0., die Vision einer deutschen Hightech-Strategie für die Zukunft der Industrie.</span></p>
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		<title>Augmented Reality: Microsoft HoloLens bald auch in der Logistik?</title>
		<link>http://palbera.de/augmented-reality-microsoft-hololens-bald-auch-in-der-logistik/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2015 15:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Philipp A. Loll]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im Beitrag über den Einsatz von Datenbrillen bei DHL in Form der Google Glasses haben wir schon über das Thema Augmented Reality berichtet. Hierbei kommt aber der aktuelle Ansatz von Google nicht an die wirkliche Umsetzung von Augmented Reality heran. Die Datenbrille fungiert nur als eine andere Art Scanner und Wiedergabegerät von Informationen. Augmented Reality geht einen deutlichen Schritt weiter und verbindet die wahrgenommene Umgebung...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://palbera.de/augmented-reality-microsoft-hololens-bald-auch-in-der-logistik/">Augmented Reality: Microsoft HoloLens bald auch in der Logistik?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://palbera.de">Palbera</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Beitrag über den <a style="color: #333333;" href="http://palbera.de/augmented-reality-dhl-testet-datenbrillen-im-lagerbetrieb/">Einsatz von Datenbrillen bei DHL in Form der Google Glasses</a> haben wir schon über das Thema Augmented Reality berichtet. Hierbei kommt aber der aktuelle Ansatz von Google nicht an die wirkliche Umsetzung von Augmented Reality heran. Die Datenbrille fungiert nur als eine andere Art Scanner und Wiedergabegerät von Informationen.</p>
<p style="text-align: justify;">Augmented Reality geht einen deutlichen Schritt weiter und verbindet die <span style="color: #333333; font-size: 14px;">wahrgenommene</span> Umgebung mit digitalen Hinweisen. Eine Nutzung dieser Technologie und Weiterentwicklung unter Verwendung von Hologrammen hat Microsoft erst neulich mit seiner HoloLens vorgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit solch einer Art von Datenbrille würde sich auch Pick-by-Vision in die Tat umsetzen und dem Kommissionierer nicht nur das Fach für den nächsten Abgriff anzeigen, sondern auch den genauen Weg dahin. Ebenfalls ist es vorstellbar, dass die Brille registriert, wenn der Kommissionierer in das falsche fach gegriffen und den falschen Artikel kommissioniert hat. Eine Steigerung der Effizienz in der Kommissionierung sowie eine deutliche Verbesserung der Qualität in der gesamten Logistik könnte damit erreicht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier 2 Trailer von Microsoft über die Möglichkeiten der HoloLens:</p>
<div class="responsive-video-wrap entry-video"><iframe width="980" height="551" src="https://www.youtube.com/embed/aThCr0PsyuA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
<p style="text-align: justify;">
<div class="responsive-video-wrap entry-video"><iframe width="980" height="551" src="https://www.youtube.com/embed/aAKfdeOX3-o?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
<p style="text-align: justify;">
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://palbera.de/augmented-reality-microsoft-hololens-bald-auch-in-der-logistik/">Augmented Reality: Microsoft HoloLens bald auch in der Logistik?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://palbera.de">Palbera</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Augmented Reality: DHL testet Datenbrillen im Lagerbetrieb</title>
		<link>http://palbera.de/augmented-reality-dhl-testet-datenbrillen-im-lagerbetrieb/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 15:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Maja Klein]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Logistiknews]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unter Augmented Reality versteht man die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung. Die Zusatzinformationen können dabei alle Sinne ansprechen. Die erweiterte Realität kann grundsätzlich für die Navigation in Gebäuden, im Freien, im Auto oder im Flugzeug genutzt werden. Datenbrillen werden in der nahen Zukunft das Arbeiten in unterschiedlichen Bereichen nachhaltig verändern. Durch die Kombination der visuellen und akustischen Inhalte, können die Träger der Datenbrillen deutlich mehr Informationen...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://palbera.de/augmented-reality-dhl-testet-datenbrillen-im-lagerbetrieb/">Augmented Reality: DHL testet Datenbrillen im Lagerbetrieb</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://palbera.de">Palbera</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">Unter Augmented Reality versteht man die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung. Die Zusatzinformationen können dabei alle Sinne ansprechen. Die erweiterte Realität kann grundsätzlich für die Navigation in Gebäuden, im Freien, im Auto oder im Flugzeug genutzt werden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">Datenbrillen werden in der nahen Zukunft das Arbeiten in unterschiedlichen Bereichen nachhaltig verändern. Durch die Kombination der visuellen und akustischen Inhalte, können die Träger der Datenbrillen deutlich mehr Informationen erhalten. Einer der größten Vorteile ist dabei, dass der Träger beide Hände zum Arbeiten frei hat.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">In einem Pilotversuch in einem niederländischen Distributionszentrum hat der Dienstleister DHL zusammen mit dem Unternehmen Ricoh EMEA untersucht, ob die so genannten „Smart Glasses“ sinnvoll sind und die Branche verändern können.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">„Wir halten permanent Ausschau nach Möglichkeiten, um unsere Prozesse mit Hilfe neuer Technologien zu verbessern, und wir haben uns sehr gefreut, DHL als Innovationspartner bei diesem Projekt an unserer Seite zu wissen“, sagt Pieter-Jelle van Dijk, Director Operations bei Ricoh EMEA.</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;"><strong>DHL Mitarbeiter im Selbstversuch mit den Google Glasses<br />
</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">In einem Zeitraum von drei Wochen wurden die DHL Mitarbeiter mit den Google Glasses und der Datenbrille Vuzix M100 ausgerüstet und haben getestet, ob Ihre Arbeit effektiver ist, wenn der Rechner ihnen anzeigt, wo die zu kommissionierende Ware im Regal liegt. Insgesamt haben zehn Mitarbeiter die Geräte genutzt, um über 20.000 Artikel für 9.000 Bestellungen zusammenzustellen. Die Mitarbeiter konnten Hinweise auf dem Display der Brille sehen, in welchem Gang sich der Artikel befindet und in welcher Menge er benötigt wird.</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;"><strong>Einsatz der Datenbrille im Lagerbetrieb mit positivem Ergebnis bewertet<br />
</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">Das Ziel des Pilotprojekts bestand darin, die Vorteile und auch Grenzen der Technologie zu erkennen. Die Effizienzsteigerung lag insgesamt bei 25 Prozent. Die Arbeitsabläufe wurden deutlich beschleunigt und Fehler wurden vermieden. Auch die Mitarbeiter zeigten sich begeistert von dem neuen Hilfsmittel. Der Ersatz der bisher verwendeten Barcode-Handscanner durch die Datenbrille haben zum einen dafür gesorgt, dass die Arbeiter nichts mehr drehen oder abstellen mussten, um den Code der Artikel zu scannen. Zum anderen wurden unnötige Wege gespart, da die Mitarbeiter genaue Hinweise durch das Display der Brille bekamen, wo sich die benötigten Artikel befanden. Auch das Tragen der Brille empfanden die Mitarbeiter als nicht störend. DHL plant kurzfristig weitere Machbarkeitsstudien zu Augmented Reality in anderen Anwendungsbereichen und prüft den weiteren Ausbau der Lösung gemeinsam mit Ricoh.</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://palbera.de/augmented-reality-dhl-testet-datenbrillen-im-lagerbetrieb/">Augmented Reality: DHL testet Datenbrillen im Lagerbetrieb</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://palbera.de">Palbera</a>.</p>
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