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	<title>Palbera &#187; Maja Klein</title>
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	<description>Logistikberatung und Qualitätsmanagement</description>
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		<title>Transport: Europa soll zusammenrücken</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 07:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Maja Klein]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistiknews]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Transport: Europa soll zusammenrücken Die Europäische Union unterstützt 263 Verkehrsprojekte mit einer Summe von 12,7 Milliarden Euro. Dies gab die Europäische Kommission am 7. Januar 2016 in einer Pressemitteilung bekannt. Unterstützt werden vor allem Vorhaben in den transeuropäischen Netze im Bereich Verkehr, Energie und Telekommunikation. Größte Investition im Transportsektor Das ist bisher „die größte Investition, die die EU jemals im Transportsektor getätigt hat“, sagt Verkehrskommissarin...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Transport: Europa soll zusammenrücken </strong></h1>
<p>Die Europäische Union unterstützt 263 Verkehrsprojekte mit einer Summe von 12,7 Milliarden Euro. Dies gab die Europäische Kommission am 7. Januar 2016 in einer Pressemitteilung bekannt. Unterstützt werden vor allem Vorhaben in den transeuropäischen Netze im Bereich Verkehr, Energie und Telekommunikation.</p>
<h2><strong>Größte Investition im Transportsektor</strong></h2>
<p>Das ist bisher „die größte Investition, die die EU jemals im Transportsektor getätigt hat“, sagt Verkehrskommissarin Violeta Bulc. Europa soll besser vernetzt werden und der Wachstum und Wettbewerb soll gestärkt werden. Die geförderten Projekte sollen auch zur Kohlendioxidreduzierung beitragen.</p>
<h2><strong>Deutschland erhält 1,7 Milliarden Euro</strong></h2>
<p>In Deutschland werden unter anderem fünf Wasserstraßen und zehn Schienenprojekte im Rahmen des Projekts „Connecting Europe 2014-2020“ gefördert. Ein Beispiel ist der Ausbau der Rheintalbahn Karlsruhe-Basel oder der Neubau der Hochgeschwindigkeitsstrecke Wendlingen-Ulm. Auch der Mittellandkanal soll ausgebaut werden. Bis zum Jahr 2020 erhält Deutschland 1,7 Milliarden Euro für die CEF-geförderte Verkehrsprojekte.</p>
<h2><strong>Insgesamt 24,05 Milliarden Euro Förderung</strong></h2>
<p>Durch das Connecting Europe Programm werden Projekte der transeuropäischen Verkehrsnetze gefördert. Die Mitgliedsstaaten erhalten insgesamt 24,05 Milliarden Euro aus dem EU-Finanzrahmen. Es ist auch Unterstützung für die 15 Mitgliedsstaaten vorgesehen, die Mittel aus dem EU-Kohäsionsfonds beanspruchen können. Zu diesen Staaten zählen Bulgarien, Estland, Griechenland, Kroatien, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn und Zypern.</p>
<h2><strong>Investitionslücke schließen</strong></h2>
<p>Derzeit liegt das Investitionsvolumen in Europa 15 Prozent unter dem Niveau vor der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise. Der neue Europäische Fonds für strategische Investitionen (EFSI) und der CEF sollen die Investitionslücke in Europa schließen. Dazu wird der EFSI das Marktversagen korrigieren und privates Kapital mobilisieren. Folgende Bereiche werden vor allem unterstützt, um die europäische Wirtschaft positiv zu beeinflussen: Die Erschließung digitaler Netze, Verkehr und Energie, der Ausbau der erneuerbaren Energien, die Ausbildung, Forschung und Entwicklung und ökologische, städtebauliche und soziale Projekte. Alle förderfähigen Projekte müssen wirtschaftlich solide sowie volkswirtschaftliche und technisch tragfähig sein. Sie müssen die EU-Ziele voranbringen und nachhaltiges Wachstum und Beschäftigung fördern, sowie ausgereift sein, dass sie bankfähig sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Logistikstandorte: Aufstand gegen die Flächenräuber</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 07:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Maja Klein]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistiknews]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Logistikstandorte: Aufstand gegen die Flächenräuber Nach der Autobranche und dem Handel ist die Logistik der drittgrößte Wirtschaftszweig in Deutschland. Sie bietet rund 2,9 Millionen Arbeitsplätze. Daher sind gute Logistikstandorte sehr begehrt. Doch die Anwohner wehren sich gegen die riesigen Gebäude auf der Wiese gegenüber. Bürgerbefragung verhindert Bau Das Gelände „Am Ziegelstadel“ im bayrischen Wörthsee schien perfekt für Aldi Süd. 13 Hektar und somit groß genug...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Logistikstandorte: Aufstand gegen die Flächenräuber</strong></h1>
<p>Nach der Autobranche und dem Handel ist die Logistik der drittgrößte Wirtschaftszweig in Deutschland. Sie bietet rund 2,9 Millionen Arbeitsplätze. Daher sind gute Logistikstandorte sehr begehrt. Doch die Anwohner wehren sich gegen die riesigen Gebäude auf der Wiese gegenüber.</p>
<h2><strong>Bürgerbefragung verhindert Bau</strong></h2>
<p>Das Gelände „Am Ziegelstadel“ im bayrischen Wörthsee schien perfekt für Aldi Süd. 13 Hektar und somit groß genug für eine neue Logistikhalle. Auch eine gute Anbindung zur Autobahn 96 in Richtung München ist ein gutes Argument für den Standort. Aldi Süd bot der Gemeinde zehn Millionen Euro für die Fläche im Naturschutzgebiet – genug, um die Schulden zu begleichen und eine neue Schule zu bauen.</p>
<p>Schnell kam es zu Diskussionen unter Experten. Eine hohe Anzahl an Lastwagen für nun durch das Dorf im Landkreis Starnberg fahren. 2014 kam es zur Bürgerbefragung und diese verhinderte mit 54,4 Prozent den Bau des Logistikzentrums.</p>
<h2><strong>Heiß diskutiertes Thema in der Branche</strong></h2>
<p>Das Beispiel am Wörthsee ist kein Einzelfall in der Branche. Bundesweit beschweren sich Anwohner über neue Logistikhallen. „Die Branche wächst, aber es gibt kaum Flächen für Logistikimmobilien“, sagt Uwe Veres-Homm, Experte des Fraunhofer-Instituts SCS für Logistik in Nürnberg.</p>
<p>„Boomender Logistikmarkt – Wo kommen die Flächen für Logistikimmobilien her?“ So lautet eine Debatte bei der Immobilien-Leitmesse Expo Real. Oftmals lautet die Anwort: Es gibt keine, zumindest an den Standorten, an denen sie von Industrie, Handel und Speditionen benötigt werden. Bis zu einer halben Millionen Quadratmeter Fläche fehlt der Logistikbranche. So müssen Porsche und Bosch nach Platz für Hallen in der Größe von 50.000 Quadratmetern suchen. Daimler benötigt sogar 100.000 Quadratmeter.</p>
<h2><strong>Ablehnung der Anwohner erschwert die Suche nach neuen Flächen</strong></h2>
<p>Seit drei Jahren versucht Stuttgart und Umgebung einen Plan aufzustellen, neuen Platz für Logistiker zu finden. Bei Anwohnern und Politikern hat die Logistikbranche einen schlechten Ruf. Viele Menschen verbinden diese mit Lärm und viel Verkehr. Logistikstandorte gelten häufig als groß Kästen, die die schöne Landschaft zerstören. Doch in der Logistik gibt es noch weitaus mehr Arbeitsplätze als nur in Lagerhallen. Doch viele Kommunen hoffen trotzdem darauf, dass sich anstelle eines Logistikers ein moderner Hightech-Konzern auf der Baufläche niederlässt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Weltpremiere: Daimler testet erste autonome Lkw-Serie</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 16:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Maja Klein]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Logistiknews]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Jungfernfahrt der ersten autonom fahrenden Lkw-Serie wurde am 02.10.2015 von Vorstandsmitglied der Daimler AG Dr. Wolfgang Bernhard und dem Baden-Württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann absolviert. Die Fahrt ging auf der A8 von Stuttgart nach Denkendorf. Der Premieren-Lkw ist mit dem intelligenten System Highway Pilot ausgestattet und stammt aus der Serie der Mercedes-Benz Actros. Der TÜV Rheinland hat das Fahrzeug überprüft und es wurde gemäß §19/6...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jungfernfahrt der ersten autonom fahrenden Lkw-Serie wurde am 02.10.2015 von Vorstandsmitglied der Daimler AG Dr. Wolfgang Bernhard und dem Baden-Württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann absolviert. Die Fahrt ging auf der A8 von Stuttgart nach Denkendorf. Der Premieren-Lkw ist mit dem intelligenten System Highway Pilot ausgestattet und stammt aus der Serie der Mercedes-Benz Actros. Der TÜV Rheinland hat das Fahrzeug überprüft und es wurde gemäß §19/6 StVZO als Versuchsfahrzeug zugelassen.</p>
<h2><strong>„Aufbruch in ein neues Mobilitätszeitalter“</strong></h2>
<p>Für die Weltpremiere kann es wohl kaum einen passenderen Ort geben als diesen Teil der Autobahn A8. Zum einen ist Baden-Württemberg das Geburtsland der Automobilbranche und zum anderen, weil die Daimler AG in unmittelbarer Nähe von dort Autos entwickelt und produziert. Das autonome Fahren ist ein wichtiger Schritt in ein neues Mobilitätszeitalter. Damit ist Daimler Vorreiter und verbessert vor allem die effizientere Nutzung der vorhandenen Infrastruktur. Die autonom fahrenden und vernetzten Fahrzeuge verbessern nicht nur den Verkehrsfluss, sondern können auch entscheidend zur Stauvermeidung beitragen. „Zudem erhöhen sie die Verkehrssicherheit. Deswegen plant die Landesregierung derzeit die Einrichtung eines technologieoffenen Testfelds für autonomes und teilautonomes Fahren“, so Ministerpräsident Kretschmann.</p>
<h2><strong>Ein wichtiger Schritt zu einem sicheren Straßenverkehr</strong></h2>
<p>Die Premiere des autonomen Daimler Trucks ist ein wichtiger Schritt hin zu Marktreife und somit auch zu einem sicheren, nachhaltigen Straßengüterverkehrs der Zukunft. Die Daimler AG bedankt sich unter anderem auch bei der Landesregierung Baden-Württemberg für die tatkräftige Unterstützung. Von der Entwicklung dieser Technologie bis hin zur Marktreife, ist die sichere Erprobung im Straßenverkehr sehr entscheidend.</p>
<h2><strong>Highway-Pilot ermöglicht teil-autonomes Fahren</strong></h2>
<p>Der Highway-Pilot, wie er auch im Premieren-Lkw Actros eingebaut ist, ermöglicht ein teil-autonomes Fahren. Dabei behält der Fahrer jedoch die volle Kontrolle. Er muss den Verkehr zu jederzeit überwachen und auch eingreifen können. Der Highway-Pilot ist also mit einem Autopiloten aus Flugzeugen vergleichbar. Das System beinhaltet sowohl eine Stereokamera als auch ein Frontradar. Außerdem auch noch ein Assistenzsystem wie den Abstands-Regeltempomat. Die bereits vorhandene Technologie wurde für den Einsatz des Lkw angepasst.</p>
<p>Der Highway-Pilot ist in der Lage, auf schwierige Umstände dementsprechend zu reagieren. Sollten sich die Straßen- oder Wetterbedingungen zu sehr verschlechtern, wird der Fahrer vom System aufgefordert wieder selbst zu lenken. Hierfür hat der Fahrer ausreichend Zeit. Sollte der Fahrer auf die optischen und akustischen Signale nicht reagieren, bringt sich der Lkw selbstständig und sicher zum Stillstand.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Industrie 4.0 – die vierte industrielle Revolution</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2015 15:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Maja Klein]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistiknews]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Industrie 4.0 ist ein Zukunftsprojekt im Bereich der Hightech-Strategien der deutschen Bundesregierung und soll die vierte industrielle Revolution zum Ausdruck bringen. Das Ziel ist, die sogenannte „intelligente Fabrik“, die sich durch Integration, Ressourceneffizienz und Wandlungsfähigkeit auszeichnet. Die Industrie soll für die Zukunft der Produktion gerüstet sein. Mit Hilfe von intelligenten Monitoring- und Entscheidungsprozessen sollen Unternehmen und ganze Wertschöpfungsnetzwerke in nahezu Echtzeit optimiert und gesteuert werden...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Industrie 4.0 ist ein Zukunftsprojekt im Bereich der Hightech-Strategien der deutschen Bundesregierung und soll die vierte industrielle Revolution zum Ausdruck bringen. Das Ziel ist, die sogenannte „intelligente Fabrik“, die sich durch Integration, Ressourceneffizienz und Wandlungsfähigkeit auszeichnet. Die Industrie soll für die Zukunft der Produktion gerüstet sein. Mit Hilfe von intelligenten Monitoring- und Entscheidungsprozessen sollen Unternehmen und ganze Wertschöpfungsnetzwerke in nahezu Echtzeit optimiert und gesteuert werden können.  </span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><strong>Aufsteiger des Jahres </strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><strong> </strong>Zu den wichtigsten Hightech-Themen des Jahres für die IT-Anbieter gehören Cloud Computing, IT-Sicherheit und Big Data Analytics. Der wichtigste Aufsteiger des Jahres ist das Thema Industrie 4.0, dass geht aus dem „Bitkom-Branchenbarometer“ hervor. Bitkom Research interviewt hierfür alle sechs Monate Anbieter aus dem Bereich Informations-und Telekommunikationstechnologie.<strong><br />
</strong></span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><strong>Zukunftsprojekte der Bundesregierung</strong> </span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">In den Zukunftsprojekten der Bundesregierung werden sowohl technologische als auch gesellschaftliche Entwicklungen aufgegriffen und konkrete forschungs- und innovationspolitische Ziele gesetzt. Jedes einzelne Zukunftsprojekt soll dazu beitragen, die Lebensqualität zu verbessern, die Lebensgrundlagen zu schützen und die Wettbewerbsvorsprünge in der Wirtschaft zu sichern. Zu den Zukunftsprojekten gehören energieeffiziente und klimaangepasste Städte, individualisierte Medizin, der Ausstieg aus der Kernenergie und die Energiewende oder auch ökologisch nachhaltige und zugleich bezahlbare Mobilität. </span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><strong>Industrielle Integration</strong> </span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Die Wirtschaft steht an der Schwelle zur vierten industriellen Revolution und dieser Prozess soll durch das Zukunftsprojekt Industrie 4.0 unterstützt werden. Neben Lösungen für eine ressourceneffiziente Produktion und Industriesoftwares, ist die industrielle Integration eine wichtige Voraussetzung, um den heutigen Herausforderungen gerecht zu werden. Durch die Verbindung von virtuellen und realen Welten ergibt sich eine neue Art von Effizienz, Qualität und Flexibilität.<strong><br />
</strong></span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><strong>Wettbewerbsfähig in die Zukunft<br />
</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Industrie ist der Motor für Wachstum, Innovation und soziale Stabilität. Gleichzeitig wird der Wettbewerb immer größer. Kunde verlangen hochwertigere und individualisierte Produkte in immer kürzeren Zeitabständen. Die Lösung: Industrie 4.0., die Vision einer deutschen Hightech-Strategie für die Zukunft der Industrie.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Augmented Reality: DHL testet Datenbrillen im Lagerbetrieb</title>
		<link>http://palbera.de/augmented-reality-dhl-testet-datenbrillen-im-lagerbetrieb/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 15:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Maja Klein]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Logistiknews]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unter Augmented Reality versteht man die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung. Die Zusatzinformationen können dabei alle Sinne ansprechen. Die erweiterte Realität kann grundsätzlich für die Navigation in Gebäuden, im Freien, im Auto oder im Flugzeug genutzt werden. Datenbrillen werden in der nahen Zukunft das Arbeiten in unterschiedlichen Bereichen nachhaltig verändern. Durch die Kombination der visuellen und akustischen Inhalte, können die Träger der Datenbrillen deutlich mehr Informationen...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">Unter Augmented Reality versteht man die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung. Die Zusatzinformationen können dabei alle Sinne ansprechen. Die erweiterte Realität kann grundsätzlich für die Navigation in Gebäuden, im Freien, im Auto oder im Flugzeug genutzt werden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">Datenbrillen werden in der nahen Zukunft das Arbeiten in unterschiedlichen Bereichen nachhaltig verändern. Durch die Kombination der visuellen und akustischen Inhalte, können die Träger der Datenbrillen deutlich mehr Informationen erhalten. Einer der größten Vorteile ist dabei, dass der Träger beide Hände zum Arbeiten frei hat.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">In einem Pilotversuch in einem niederländischen Distributionszentrum hat der Dienstleister DHL zusammen mit dem Unternehmen Ricoh EMEA untersucht, ob die so genannten „Smart Glasses“ sinnvoll sind und die Branche verändern können.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">„Wir halten permanent Ausschau nach Möglichkeiten, um unsere Prozesse mit Hilfe neuer Technologien zu verbessern, und wir haben uns sehr gefreut, DHL als Innovationspartner bei diesem Projekt an unserer Seite zu wissen“, sagt Pieter-Jelle van Dijk, Director Operations bei Ricoh EMEA.</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;"><strong>DHL Mitarbeiter im Selbstversuch mit den Google Glasses<br />
</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">In einem Zeitraum von drei Wochen wurden die DHL Mitarbeiter mit den Google Glasses und der Datenbrille Vuzix M100 ausgerüstet und haben getestet, ob Ihre Arbeit effektiver ist, wenn der Rechner ihnen anzeigt, wo die zu kommissionierende Ware im Regal liegt. Insgesamt haben zehn Mitarbeiter die Geräte genutzt, um über 20.000 Artikel für 9.000 Bestellungen zusammenzustellen. Die Mitarbeiter konnten Hinweise auf dem Display der Brille sehen, in welchem Gang sich der Artikel befindet und in welcher Menge er benötigt wird.</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;"><strong>Einsatz der Datenbrille im Lagerbetrieb mit positivem Ergebnis bewertet<br />
</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #333333; font-size: 14px;">Das Ziel des Pilotprojekts bestand darin, die Vorteile und auch Grenzen der Technologie zu erkennen. Die Effizienzsteigerung lag insgesamt bei 25 Prozent. Die Arbeitsabläufe wurden deutlich beschleunigt und Fehler wurden vermieden. Auch die Mitarbeiter zeigten sich begeistert von dem neuen Hilfsmittel. Der Ersatz der bisher verwendeten Barcode-Handscanner durch die Datenbrille haben zum einen dafür gesorgt, dass die Arbeiter nichts mehr drehen oder abstellen mussten, um den Code der Artikel zu scannen. Zum anderen wurden unnötige Wege gespart, da die Mitarbeiter genaue Hinweise durch das Display der Brille bekamen, wo sich die benötigten Artikel befanden. Auch das Tragen der Brille empfanden die Mitarbeiter als nicht störend. DHL plant kurzfristig weitere Machbarkeitsstudien zu Augmented Reality in anderen Anwendungsbereichen und prüft den weiteren Ausbau der Lösung gemeinsam mit Ricoh.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Durch Mindestlohn steigen Transportkosten</title>
		<link>http://palbera.de/durch-mindestlohn-steigen-transportkosten/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 14:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Maja Klein]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistiknews]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Seit dem 1. Januar 2015 gilt das Mindestlohngesetz in Deutschland. Besonders die Bundesländer Berlin, Bayern, Hessen oder Niedersachsen profitieren von dem neuen Mindestlohn. Laut den statistischen Daten der Bundesagentur für Arbeit lagen die Stundenlöhne hier am häufigsten unter 8,50 Euro. Bei der durchgeführten Studie wurden stichprobenhaft Arbeitszeitdaten von den Stückgutkooperationen 24plus, System Alliance, VTL und Cargoline analysiert. Der Lohn für beispielsweise Nahverkehrskraftfahrer erhöht sich durch...</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Seit dem 1. Januar 2015 gilt das Mindestlohngesetz in Deutschland. Besonders die Bundesländer Berlin, Bayern, Hessen oder Niedersachsen profitieren von dem neuen Mindestlohn. Laut den statistischen Daten der Bundesagentur für Arbeit lagen die Stundenlöhne hier am häufigsten unter 8,50 Euro.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Bei der durchgeführten Studie wurden stichprobenhaft Arbeitszeitdaten von den Stückgutkooperationen 24plus, System Alliance, VTL und Cargoline analysiert. Der Lohn für beispielsweise Nahverkehrskraftfahrer erhöht sich durch den neuen Mindestlohn um circa 16 Prozent. Für Fernverkehrsfahrer gibt es eine Erhöhung von etwa 17 Prozent. Die gesamten Produktionskosten für Stückgutsendungen erhöhen sich durchschnittlich um 1,2 Prozent.<br />
</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><strong>Zusätzliche Effekte in der Vergütungsstruktur erwartet</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Laut einer Expertenbefragung müssen Bereitschafts- und Pausenzeiten genau definiert werden. Dadurch ergeben sich zusätzliche Verwaltungsaufwendungen. Auch eine straffere Organisation und konsequente Zeiterfassung muss sichergestellt werden. Weitere Effekte werden in der gesamten Vergütungsstruktur erwartet, denn Mitarbeiter, die bereits jetzt besser verdienen, werden in Zukunft auch höhere Ansprüche an Ihre Vergütung haben. Auch der bürokratische Mehraufwand wird kritisiert. Sowohl Zollverwaltung als auch die zusätzliche Dokumentationspflicht führen zu weiteren anfallenden Kosten.<br />
</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><strong>Mindestlohn gilt auch für ausländische Fahrer</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Nach dem neuen Mindestlohngesetz müssen auch ausländische LKW-Fahrer auf deutschen Autobahnen mit 8,50 Euro entlohnt werden. Das Gesetz kennt in diesen Fällen keine Grenzen. Nach dem Überschreiten der deutschen Bundesgrenze müssen ausländische Trucker mit mindestens 8,50 Euro bezahlt werden. Bisher betrug der Stundenlohn der tschechischen LKW-Fahrer drei bis vier Euro. Die Empörung über die neue Gesetzeslage ist daher groß. Das tschechische Arbeits- und Sozialministerium scheint völlig überrascht. Bisher verzichteten alle EU-Länder auf die Übertragung ihrer Mindestlöhne bei Transitfahrten. Falls sich die Gesetzeslage nicht verändern wird, drohen Konsequenzen für die deutsche Exportwirtschaft. Langfristig gesehen steigen die Kosten für den Verkehr und somit überlegen sich viele ausländische Unternehmen Deutschland zu meiden. Da werden polnische Häfen plötzlich interessanter als Bremen oder Hamburg.<br />
</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><strong>Unternehmerhaftung</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Viele deutsche Unternehmen sehen den neuen Mindestlohn von 8,50 Euro nicht so kritisch. Viel mehr beschäftigt sie die damit einhergehende Unternehmerhaftung. In der Logistikbranche ist es üblich, Aufträge an Subunternehmer weiter zu geben. Doch dies bringt zukünftig viele Risiken mit sich, da der Arbeitnehmer dafür verantwortlich ist, zu garantieren, dass alle beauftragten Dienstleister ihren Mitarbeitern den Mindestlohn bezahlen. Vor allem bei längeren und komplexen Lieferketten kann es zu Unklarheiten kommen, welcher Auftraggeber schlussendlich die Haftung übernehmen muss.</span></p>
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		<title>Gehaltsreport zu Durchschnittsgehältern im Einkauf und der Logistik</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2015 15:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Maja Klein]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistiknews]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Online-Jobbörse „StepStone“ veröffentlicht ihren Gehaltsreport jedes Jahr und gibt einen detaillierten Überblick zu den Gehältern von Fach- und Führungskräften in Deutschland. Unterschieden wird zwischen Beruf, Branche und Berufserfahrung. Auch für 2015 veröffentlichte StepStone einen Gehaltsreport. Fach- und Führungskräfte in den Branchen Einkauf und Logistik bekommen ein durchschnittliches Bruttojahresgehalt von circa 49.000 Euro. Eingeschlossen sind dabei variable Anteile und Prämien. Es wurden rund 50.000 Gehaltsdaten...</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Die Online-Jobbörse „StepStone“ veröffentlicht ihren Gehaltsreport jedes Jahr und gibt einen detaillierten Überblick zu den Gehältern von Fach- und Führungskräften in Deutschland. Unterschieden wird zwischen Beruf, Branche und Berufserfahrung. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Auch für 2015 veröffentlichte StepStone einen Gehaltsreport. Fach- und Führungskräfte in den Branchen Einkauf und Logistik bekommen ein durchschnittliches Bruttojahresgehalt von circa 49.000 Euro. Eingeschlossen sind dabei variable Anteile und Prämien. Es wurden rund 50.000 Gehaltsdaten von Führungskräften und Mitarbeitern mittels Online-Befragung ausgewertet. </span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><strong>Je größer das Unternehmen, desto höher das Gehalt?</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Kleine Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern bezahlen ihren Angestellten im Einkauf oder der Logistik im Schnitt 48.049 Euro. Bei Unternehmen mit 501 bis 1.000 Mitarbeitern liegt das durchschnittliche Bruttojahresgehalt bei 49.127Euro. Mit 52.965 Euro liegen größere Firmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern an der Spitze. </span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><strong>Berufserfahrung und Studium zahlen sich aus</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Im Berufsfeld Prozess- und Supply-Chain-Management erhält ein Mitarbeiter mit mehr als zehn Jahren Berufserfahrung und einem akademischen Abschluss beispielsweise ein durchschnittliches Bruttojahresgehalt von 71.451 Euro. Einen Zuschlag von zwanzig Prozent können Mitarbeiter mit Personalverantwortung erreichen. Mitarbeiter ohne akademischen Abschluss und der gleichen Berufserfahrung verdienen hingegen „nur“ 55.495 Euro. </span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><strong>Frauen verdienen im Durchschnitt weniger</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Der Gehaltsreport zeigt, dass Frauen (44.819 Euro) im Schnitt weniger verdienen als Männer (51.333 Euro). Nicht nur nach Geschlecht, sondern auch nach Region lässt sich das Gehalt verteilen. Auf dem ersten Platz liegt Bayern mit 54.627 Euro. Hessen liegt mit 54.124 Euro nur knapp dahinter. Auf den beiden letzten Plätzen liegen Sachsen (37.985 Euro) und Mecklenburg-Vorpommern (37.269 Euro).</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><strong>Top 10 Branchen</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Im Vergleich zeigt sich, dass die Gehälter in den Bereichen Materialwirtschaft, im Einkauf und in der Logistik am höchsten ausfallen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Zu den drei bestbezahltesten Branchen im Berufsfeld Einkauf und Logistik gehören laut dem Report für 2015 die Medizintechnik (62.079 Euro), die Pharmaindustrie (59.461 Euro) und Energie und Entsorgung (59.374 Euro).</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Ebenfalls auf den ersten Plätzen der am besten bezahltesten Branchen in Deutschland liegen die Luft- und Raumfahrt, die Chemie- und Erdölverarbeitende Industrie, sowie die Automobilindustrie. Danach folgt der Maschinen- und Anlagebau. Die durchschnittlichen Bruttojahresgehälter liegen hierbei im Rahmen zwischen 48.857 Euro und 53.143 Euro.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Unterteilt man die einzelnen Berufsgruppen, liegt die Logistik auf dem ersten Platz. Auf dem zweiten Platz findet man den Einkauf und schließlich auf dem dritten das Prozess- &amp; Supply Chain Management. </span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><strong>Trainee oder Direkteinstieg?</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Als Trainee bezeichnet man einen Hochschulabsolvent, der im Unternehmen verschiedene Abteilungen durchläuft und vielfältig eingesetzt werden kann. Trainees nehmen an verschiedenen Förderprogrammen teil, die in der Regel zwölf bis zwanzig Monate dauern. In den meisten Fällen werden Trainees für zukünftige Führungspositionen oder als Spezialisten ausgebildet. Gerade in der Logistik-Branche werden viele Trainee-Stellen angeboten. Durchschnittlich liegen die Trainee-Gehälter circa zehn Prozent unter dem Gehalt eines Direkteinsteigers. Dafür haben Trainees jedoch verschiedene Möglichkeiten der fachlichen und persönlichen Weiterbildung. Sowohl ein Trainee-Programm als auch der Direkteinstieg bietet Vor- und Nachteile. Letztendlich müssen die Absolventen für sich selbst entscheiden, welche Prioritäten sie setzten und für welchen Einstieg sie sich entscheiden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"> </span></p>
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		<title>Sicherheitsstrategie: Lieferketten in Gefahr</title>
		<link>http://palbera.de/sicherheitsstrategie-lieferketten-gefahr/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2015 06:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Maja Klein]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistiknews]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein leistungsfähiges Logistiksystem und eine moderne Mobilitätsinfrastruktur sind der Grundbaustein einer mobilen Gesellschaft. Deutschland ist, durch die zentrale Lage in Europa und dem hohen Grad an Industrialisierung, wie kaum ein anderes Land auf das reibungslose Funktionieren der Lieferketten angewiesen. Gemeinsam mit der Logistikwirtschaft hat die Bundesregierung einen „Aktionsplan Güterverkehr und Logistik“ entwickelt. Das Ziel der Strategie ist, schwerwiegenden Unterbrechungen der Güterversorgung vorzubeugen und im Krisenfall...</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Ein leistungsfähiges Logistiksystem und eine moderne Mobilitätsinfrastruktur sind der Grundbaustein einer mobilen Gesellschaft. Deutschland ist, durch die zentrale Lage in Europa und dem hohen Grad an Industrialisierung, wie kaum ein anderes Land auf das reibungslose Funktionieren der Lieferketten angewiesen. Gemeinsam mit der Logistikwirtschaft hat die Bundesregierung einen „Aktionsplan Güterverkehr und Logistik“ entwickelt. Das Ziel der Strategie ist, schwerwiegenden Unterbrechungen der Güterversorgung vorzubeugen und im Krisenfall angemessen reagieren zu können.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Dorothee Bär, parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und Koordinatorin der Bundesregierung für Güterverkehr und Logistik, hat am 15. Januar 2015 die Sicherheitsstrategie vorgelegt. Teil des Plans ist, Güterverkehr und Logistik zur Stärkung des Logistikstandorts Deutschland einzusetzen, und die kritische Infrastruktur zu schützen.<br />
</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><strong>Drei große Risikobereiche, die die Sicherheitsstrategie behandelt</strong></span></h2>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Direkte Einwirkung auf die Gütertransporte selbst oder auf die notwendige Infrastruktur durch physische Gewalt, beispielsweise durch fahrlässige Handlungen (sogenanntes menschliches Versagen) oder durch absichtliches Herbeiführen (zum Beispiel mittels Explosivstoffen).</span><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><br />
</span></li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Auswirkungen von Naturereignissen, wie zum Beispiel Hochwasser, Extremwetterlagen oder Pandemien.</span><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><br />
</span></li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Risiken, die sich aufgrund der Vernetzung der modernen Gesellschaft und dem technischen Wandel ergeben bzw. erhöhen.</span></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Viele Gefahren gehen insbesondere von terroristischen Anschlägen auf Verkehrsmittel aus bzw. durch die Verwendung von Verkehrsmitteln als Waffe. In den letzten Jahren wurden vielzählige Attentate im öffentlichen Verkehrsraum ausgeübt. Ein weiteres Risiko stellt der globale Klimawandel dar. Orkane, Hochwasserereignisse oder Aschewolken hatten in den vergangen Jahren große Auswirkungen auf die Verkehrsinfrastruktur.<br />
</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><strong>Neue Sicherheitsmaßnahmen im Güterverkehr und der Logistik<br />
</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Folgende Punkte sollen zukünftig für mehr Sicherheit sorgen und von allen Beteiligten berücksichtigt werden:</span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Herstellung eines möglichst hohen Niveaus an Sicherheit bei geringer Belastung der Akteure</span><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><br />
</span></li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Verkehrsübergreifende Zusammenarbeit bei der Ermittlung und Reduzierung von Risiken und Schwachstellen, um eine möglichst hohe Zuverlässigkeit des Gesamtsystems zu erzielen</span><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><br />
</span></li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen</span><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><br />
</span></li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Branchenspezifische Selbstregulierung anstatt starre Regulierung und Transparenz durch regelmäßige Konsultationen</span><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><strong><br />
</strong></span></li>
</ul>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><strong>Errichten einer Kommunikationsplattform für die Kommunikation im Krisenfall<br />
</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Zur Verbesserung der Kommunikation im Krisenfall soll eine Informations- und Kommunikationsplattform eingerichtet werden, die von Behörden, Verbänden und Unternehmen der verschiedenen Wirtschaftsbereiche genutzt werden kann. Dazu zählt die herstellende, verladende und transportierende Wirtschaft. Die Plattform soll in Form einer Internetseite für alle Zielgruppen als zentrale Anlaufstelle errichtet werden. Des Weiteren soll ein Grundsatzpapier zum Krisenmanagement in der Bundesverkehrsverwaltung aufgesetzt werden.<strong><br />
</strong></span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><strong>Entwicklung neuer Methodenfür die Sicherheit in Güterverkehr und Logistik<br />
</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Aufgrund der immer größeren Anforderungen an die nationale und internationale Sicherheit in Güterverkehr und Logistik, wird sich das BMVI auch in Zukunft weiterhin für Fördermittel in diesem Bereich einsetzen. Außerdem werden Maßnahmen entwickelt, um den Austausch und das Wissensmanagement über laufende Projekte zu verbessern und zu erleichtern. Weiterhin soll die Vernetzung von Forschung und Entwicklung vorangetrieben werden. Ergänzend soll die Standardisierung- und Zertifizierung, zum Beispiel über das Deutsche Institut für Normung oder das Europäische Komitee für Normung, verbessert werden. </span></p>
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		<title>Online-Handel profitiert von Innovationen in der Logistik</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Dec 2014 15:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Maja Klein]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit einem jährlichen Umsatz von 230 Milliarden Euro steht die Logistikbranche an dritter Stelle der stärksten Branchen Deutschlands. Das Online-Shopping wird immer mehr zum Erlebnis. Kurze Versandlaufzeiten, neue Serviceangebote und die Vielzahl an Zahlungsmethoden machen das Einkaufen im Netz immer komfortabler. Doch nicht nur die Verbraucher, sondern auch Versanddienstleister wie DHL, Hermes oder DPD profitieren von diesen Veränderungen. Der internationale Logistikdienstleister Fastlane International erwartet für...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Mit einem jährlichen Umsatz von 230 Milliarden Euro steht die Logistikbranche an dritter Stelle der stärksten Branchen Deutschlands. Das Online-Shopping wird immer mehr zum Erlebnis. Kurze Versandlaufzeiten, neue Serviceangebote und die Vielzahl an Zahlungsmethoden machen das Einkaufen im Netz immer komfortabler. Doch nicht nur die Verbraucher, sondern auch Versanddienstleister wie DHL, Hermes oder DPD profitieren von diesen Veränderungen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Der internationale Logistikdienstleister Fastlane International erwartet für das Jahr 2015 große signifikante Fortschritte. Dies soll laut dem britischen Unternehmen wiederrum dem Online-Handel zugutekommen. Die verschiedenen Wege und Möglichkeiten der Paketzustellung werden sich in deutlicher Weise sowohl weiterentwickeln als auch verbessern. Diese Innovationen können dann schließlich zum Wachstum im Online-Handel führen.</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><strong>Trendvorhersage für 2015</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Fastlane International hat einige Prognosen für das kommende Jahr 2015 abgegeben. Zum einen wird eine Zunahme an unterschiedlichen Lieferoptionen erwartet. Zum anderen soll es eine verbesserte Paketverfolgung und Zustellungsnachweise geben. Des Weiteren sollen die Sonntags-Lieferungen eingeführt, die Same-Day-Delivery erweitert werden und es werden technische Fortschritte bei Zustellfahrzeugen, beziehungsweise Zustellungen per Drohne erwartet. PR-Chef von Fastlane International, David Jinks, ist sich sicher, dass die Fortschritte der Logistik eine positive Auswirkung für die Online-Händler haben werden. Untersuchungen zeigen, dass Optimierungen bei den Lieferprozessen dem Online-Handel eine Umsatzsteigerung von bis zu 18 Milliarden Dollar einbringen könnten.</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><strong>Der Trend geht hin zur Selbstabholung</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Zu einem weiteren Trend wird immer mehr die sogenannte „Click and Collect-Strategie“. Diese Strategie steht für die Selbstabholung der Ware durch den Käufer. Der Versandpartner schickt die Ware an die Filiale vor Ort, wo sie dann vom Kunden direkt abgeholt werden kann. Der Kunde kann somit die Produkte online recherchieren und kaufen, muss sie dann jedoch im Einzelhandelsgeschäft abholen. Einige Anbieter ermöglichen den Kunden somit die Bezahlung vor Ort und nicht bereits während des Bestellvorgangs. Ein weiterer Vorteil ist die Versandkostenersparnis. In Deutschland bieten bereits Unternehmen wie Karstadt oder C&amp;A diese Variante vom Online-Kauf an.</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><strong>Nicht mehr nur Zukunftsmusik</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Viele Unternehmen testen bereits die „Same-Day-Delivery“ – Zustellung am selben Tag. Anbieter wie beispielsweise Saturn bietet Lieferungen im Zeitrahmen zwischen 30 Minuten und drei Stunden an. Auch die <a title="Paketkopter – die Zusteller der Lüfte" href="http://palbera.de/paketkopter-die-zusteller-der-luefte/">Auslieferung per Drohne</a> hat bereits begonnen. Die DHL begann im September mit ersten Versendungen von Medikamenten auf die Nordsee-Insel Juist. Ob sich Innovationen wie die Sonntagsauslieferung durchsetzen werden, ist noch abzuwarten. Jedoch zeigen die bereits erfolgten Veränderungen, dass die Zukunft der Logistik bereits begonnen hat.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Bildquellen:</p>
<p>http://www.logistik-heute.de/sites/default/files/logistik-heute/&#8211;bilder/news/pakete_fliegende_fotolia_eugenesergeev_16z9.jpg</p>
<p>http://www.wiwo.de/images/amazon-handel-halle-pakete-weihnachtsgeschaeft-rtr/11064040/4-format2101.jpg</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://palbera.de/online-handel-profitiert-von-innovationen-der-logistik/">Online-Handel profitiert von Innovationen in der Logistik</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://palbera.de">Palbera</a>.</p>
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		<title>BVL-Logistik-Indikator: Viertes Quartal und Zukunftsaussichten</title>
		<link>http://palbera.de/bvl-logistik-indikator-viertes-quartal-und-zukunftsaussichten/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2014 15:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Maja Klein]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Logistiknews]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit 2,6 Millionen Beschäftigten ist die Logistikbranche der drittgrößte Wirtschaftsbereich in Deutschland. Der BVL-Logistik-Indikator misst seit 2006 die Stimmung dieses Bereichs. Er wird vom Institut für Weltwirtschaft (IfW) an der Universität Kiel vierteljährlich berechnet. Dabei werden sowohl Logistikdienstleister als auch die Anwender aus Handel und Industrie von Experten befragt. Die Befragungen finden innerhalb der 200 bedeutendsten Logistikunternehmen statt. Der Indikator kann Werte zwischen 0 und...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Mit 2,6 Millionen Beschäftigten ist die Logistikbranche der drittgrößte Wirtschaftsbereich in Deutschland. Der BVL-Logistik-Indikator misst seit 2006 die Stimmung dieses Bereichs. Er wird vom Institut für Weltwirtschaft (IfW) an der Universität Kiel vierteljährlich berechnet. Dabei werden sowohl Logistikdienstleister als auch die Anwender aus Handel und Industrie von Experten befragt. Die Befragungen finden innerhalb der 200 bedeutendsten Logistikunternehmen statt. Der Indikator kann Werte zwischen 0 und 200 annehmen. Der Wert 100 kennzeichnet dabei eine konjunkturelle Normalsituation.</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><strong>Getrübte Zukunftsaussichten</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Die Befragten des vierten Quartals 2014 stufen ihre derzeitige Wirtschaftslage selbst als gut ein. Aufgrund der geopolitischen Krisenherde und der Eurokrise werden die Zukunftsaussichten durch den Indikator jedoch eher als unsicher eingestuft.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Raimund Klinkner, BVL-Vorstandsvorsitzender, fasst die Ergebnisse für das vierte Quartal zusammen: „Lage gut, Zukunft mäßig“. Die Momentane Lage ist also, wie von den Befragten empfunden, stabil. Wie die Zukunft aussehen wird, ist jedoch noch unsicher.</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><strong>Gesamteinschätzung</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Insgesamt führt die Beurteilung zu einem sinkenden Wert, der sich jedoch immer noch über dem Normalwert befindet. In den nächsten drei Monaten werden seitens der Anbieter keine Veränderungen erwartet. Sie gehen von einer leichten Verschlechterung aus, die jedoch besonders im Konsumgüterbereich saisonbedingt sein kann.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Während die Gesamteinschätzung sowohl von Anbieter als auch Anwenderseite generell positiv bewertet wird, sinken die allgemeinen Erwartungen für die kommenden zwölf Monate.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Der momentane Wert von 113,5 Punkten auf der Anbieterseite, ist der niedrigste Wert seit achtzehn Monaten. Trotz der zu erwartenden sinkenden Logistikaktivität, werden weiter Sachkapazitäten im Handel und der Industrie aufgebaut. Die Kapazitätsplanungen steigen sogar stärker an als im dritten Quartal des Jahres.</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"><strong>Risikofaktoren für das kommende Jahr 2015<br />
</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Allgemein lässt sich zusammenfassen: Logistikdienstleister und Anwender schätzen die momentane Wirtschaftslage durchaus positiv ein. Die größte Gefahr im Geschäftserfolg geht im nächsten Jahr von globalen Krisenherden aus. Anwender aus Industrie und Handel sehen den Zustand der Verkehrsinfrastruktur als zweithäufigsten Risikofaktor. Eurokrise und Personalentwicklung werden ebenfalls als häufige Risikofaktoren gesehen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14px; color: #333333;">Bildquelle: http://www.verkehrsrundschau.de/fm/4494/BVL-Logistik-Indikator-2014-Q4_%20BVL.jpg</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://palbera.de/bvl-logistik-indikator-viertes-quartal-und-zukunftsaussichten/">BVL-Logistik-Indikator: Viertes Quartal und Zukunftsaussichten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://palbera.de">Palbera</a>.</p>
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